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Kommentare

31 Kommentare zu “Herrlich!”

  1. Eisenkolb Gerhard on März 19th, 2015 10:34

    Zap ist und das gilt es zu loben einer der wenigen GR die sich hier im blog der oeffentlichen Diskussion stellen.
    @scholl:Da darf er durchaus mal beleidigt oder sich angegriffen reagieren.
    Und er brauch sich für seine Ansichten auch wenn sie noch so falsch sind auch nicht rechtfertigen.
    Denn jeder,
    ob Gemeinderat oder nich
    denkt nur an sich.
    Ausser mir ich denk an mich!

  2. Scholl on März 19th, 2015 14:59

    es geht ja hier nicht um Lob und Tadel? Sondern um Möglichkeiten, Chancen , Perspektiven. Und eventuell auch darum, dass manche Möglichkeiten gar nicht erst das Licht der Gemeinderatswelt erblicken, weil das Gremium es naturgemäß (!) nicht hergibt. Das liegt nicht an den einzelnen Leuten, die da drin sitzen. Es liegt in der Natur des GR_Gremiums, das eben so funktioniert wie es funktionieren muss. nach Plan, nach Sitzungsvorlage, nach Verwaltugnsvorschrift. Der GR ist das allerletzte Gremium, das für Ideen, Vorschläge und Visionen “frei” ist und für Entwicklungspläne usw geeignet wäre. Der GR ist ein “Organ”, das mehr oder weniger verwaltungsmäßig agiert/agieren MUSS. Wie soll denn der GR sich über seinen eigene Grenzen hinweg setzen? Also immer mit der Ruhe. Sich (unabhängige, kompetenzbasierte!) Arbeitskreise zu installieren, mit denen man Projekte voran bringt ( eventuell in Beratungsfunktion für den GR, Ziel: Beschlussvorlage?) und einen Plan enttwickelt, Vorschläge entwickelt, Ideen entwickelt. Das ist doch nicht neu, was hier sage. So läuft das doch überall, WO etwas läuft. man lässt sich beraten (von den richtigen Leuten möglichst), weil man WEISS (und zugibt!), dass man selbst nicht kompetent und inhaltlich frei ist…Das ist nicht anrüchig. Das ist im Gegenteil souverän und schlau. Vielleicht ist es für Dießen neu. Das heisst aber nicht, dass an und für sich NEU ist oder gar falsch.. Blöd finde ich nur, wenn Leute aus dem GR sich für kompetent halten, dann aber nichts (oder sagen wir: wenig Neues) auf die Reihe kriegen und sich neuen Ideen oder Leuten, die dafür stehen, dann auch noch verstellen. Ich fänds überzeugender, wenn mal gesagt wird. “Ok, Leute, es läuft nicht rund. Wir brauchen (mehr/andere) Kompetenzen. Mit dem Ehrenamt haut das nicht hin. Die Leute, den Input/die Kompetenz holen wir uns (Achtung: das ist keine Bringschuld!, eher eine Holschuld!)aus den eigene Reihen aus dem Ort. Und brechen uns da keinen Zacken aus der Krone.” bitte… was ist daran verkehrt? Im reichen Dießen muss das doch möglich sein? Man kann sich ja auch für 70.000 Euro Kunstkompetenz leisten. dafür hätte man locker ein fettes Tourismuskonzept mit ersten Umsetzungschritten bekommen… Das mal nebenbei.

  3. Eisenkolb Gerhard on März 21st, 2015 01:18

    @scholl: Das mag ja alles richtig sein, aber zap ist gerade eher nicht der GR der dafür zu kritisieren ist. Er stellt sich hier seit Tagen der Diskussion. Und bietet darueberhinaus auch noch nicht virtuelle Gesprächsbereitschaft.
    Und er diskutiert speziell mit Ihnen. Fuer die unschöne Sippenhaft ihnen gegenueber ist wohl er am wenigsten zu kritisieren.
    Und im allgemeinen sind das die Gemeinderäte die Diessen gewählt hat. Und die sind in der Mehrheit und vor allem mit sich und ihrer Welt zufrieden. Warum sollten die was aendern? Zumindest nicht freiwillig.
    Schön, dass Sie das Thema Kompetenz ansprechen: Was mich hier stets wundert, in Städten sitzt die Kompetenz in der Verwaltung.
    Die werden in der Regel auch beauftragt im Vorfeld die anstehenden Sachfragen für die Stadtratssitzung aufzubereiten. Dafür gibts für jedes Thema einen Referenten!
    Aufgrund deren Vorlagen und ggf. Vorträgen entscheiden dann die Räte.
    @zap
    Gibts das in Diessen nicht weils nur ein Markt ist? Oder spart man sich diese nur?
    Das angeprangerte Vermischen von Kunst am Bau und Kunst im oeffentlichen Raum hätte somit gar nicht passieren können.
    Aber von einer vorarbeitenden Verwaltung hab ich noch nie etwas mitbekommen in Diessen?!

  4. Eisenkolb Gerhard on März 21st, 2015 11:49

    Thema Fachkompetenz:

    In den Städten liegt die auch nicht bei den Räten.
    Sie ist dort bei der Verwaltung angesiedelt.
    Die bereiten die Themen für die Sitzungen auf und vor.
    Referieren dazu.
    Klären die Sachzwänge etc.
    Kann das in Diessen die Verwaltung des Marktes nicht?

  5. -Zap- on März 21st, 2015 14:08

    Klar. Wer klärt im Vorfeld z.B. alle baurechtlichen Belange und arbeitet eine Beschlussvorlage aus? Das Bauamt.Geschweige denn die Arbeit die der Amtsleiter in Verbindung mit den anderen Ämtern im Rathaus macht. Da muss ich jetzt schon mal eine Lanze für unsere Verwaltung brechen.

  6. Eisenkolb Gerhard on März 21st, 2015 18:05

    Und warum kriegt man dann von diesen Vorlagen gar nichts mit?
    Geschweige denn erfaehrt deren Inhalte?

  7. Eisenkolb Gerhard on März 22nd, 2015 14:37

    @zap:
    Ich hätte da noch ne Verständnis Frage:
    Arbeiten die Ämter Vorlagen aus nur aufgrund eines Mehrheitsbeschlusses? Oder müssen die auch auf Antrag eines einzelnen Gr vorarbeiten?
    Oder zumindest auf Antrag einer Fraktion?
    Ich stelle mir deshalb die Frage wer kann zur Ausarbeitung einer “Tourismusstudie Diessen” das (Fremden)Verkehrsamt damit beauftragen zumindest im Sinne einer Anfrage. Oder zumindest einer Statistik.Wann ist touristisch wo was los monitaer? Was bringen Tages Ausflügler? was bringen Urlauber? Bringen die Tages Ausflügler auch Geld im Winter?
    Ich denke da könnte man schon viele Erkenntnisse ziehen.
    P.S.: Weitere Erkenntnisse könnte ein virtuelles Gästebuch auf deren Homepage bringen?
    Was gefällt dem Touri, was vermisst er.

  8. Scholl on März 22nd, 2015 19:21

    Ich habe drei Jahre in der Kulturverwaltung (Kulturreferat Burgstraße) der LH Muc gearbeitet und u.a Beschluss- und Sitzungsvorlagen vorbereitet. Ich weiß schon, wovon ich rede, wenn ich sage, dass die Räte sich auf Kompetenz und Fachwissen verlassen müssen, da sie sonst 1. durch das Pensum gar nicht durchkommen und 2. außerdem auch fachlichen und peinlichen Mist verzapfen. Je komplexer die Aufgaben und Projekte desto wichtiger wird das. Je bessere Leute man hat, desto komplexere Aufgaben und Projekte kann man erfolgreich erledigen. Bei vielen anstehenden Fragen/Themen und Projekten wage ich es zu bezweiflen, dass Verwaltungsfachkräfte ausreichen, um Inhalte zu generieren, die nachhaltig und substantiell sind. Das Rathaus müsste mindestens um drei Stellen aufrüsten (u.a. auch ENDLICH eine eigene Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit BITTE – die haben ja sogar kleinere Gemeinden schon), und zwar Leute, die sich FACHLICH auskennen. Verwaltung ist schön und gut, aber man muss auch wissen WAS man in die Vorlagen reinschreiben will/muss. Da nützt einem eine Verwaltungsfachausbildung mal leider gar nix. Wie wäre es mal mit einer kritischen Selbstanalyse der internen Organisationsstruktur? Das würde eventuell interessante Dinge zum Vorschein bringen. Und v.a. würde es Lösungswegen aufzeigen. Dann kann man endlich aml einen Schritt weiter kommen und bleibt nicht immer beim Totschlagargument “Ehrenamt” hängen. Übrigens wäre/ist es für Verwaltungsfachleute NICHT lustig, wenn Sie dauernd fachliches Kompetenz liefern sollen in Bereichen, in denen sie weder ausgebildet noch erfahren sind. woher soll denn so jemand Ahnung von Bauprojekten hAben oder von Pressearbeit? Oder von Kunst im öffentlichen Raum? Ich mache denen keinen Vorwurf. Ich würde nur vorschlagen, dass man (intern bitte) sich darüber mal Gedanken macht, wie man das verbessert… Vielleicht will der BGM ja ein gut bestelltes Haus hinterlassen. Dann kann er gleich mal schnell damit anfangen, denn strukturelle Änderungen dauern und brauchen Zeit.

  9. Eisenkolb Gerhard on März 23rd, 2015 09:51

    @scholl
    Das wär meiner Meinung nach einen Bürgerantrag wert.
    Da Sie vielfach schon Vorlagen erarbeiteten
    denke ich wär für Sie so ein Antrag
    auch leicht auszuarbeiten.

  10. -Zap- on März 23rd, 2015 09:56
  11. -Zap- on März 23rd, 2015 10:33

    Diesen Satz finde ich übrigens eine Frechheit unserem Bauamt gegenüber:

    “…wenn Sie dauernd fachliches Kompetenz liefern sollen in Bereichen, in denen sie weder ausgebildet noch erfahren sind. woher soll denn so jemand Ahnung von Bauprojekten hAben…”

  12. Eisenkolb Gerhard on März 23rd, 2015 10:55

    @zap:
    Danke für die Info.
    By the way: Fänds nicht schlecht wenn bei jedem GR auch noch die Partei/Gruppierung mit angeführt wäre.

  13. Scholl on März 23rd, 2015 10:58

    Der GR beauftragt eine Studie (und genehmigt Kosten). Dies tut er aber (hoffentlich) nur, wenn er VORHER GENAU geklärt hat, was er damit bezweckt ,also ZIELE definiert – Solche Projekte (sinnvolle und brauchbare Konzepte erstellen) sind sehr komplex und erfordern WISSEN im Projektmanagement, strategischer Planung usw. Durch einen schlecht durchdachten Auftrag für ein Konzept kann schon viel Geld im Orkus verschwinden. Allein schon die Beauftragung erfordert manchmal Fachleute. Denn das Resultat einer Konzept ist NUR so gut wie sein Briefing! Fähige Experten WISSEN das und lassen solange eine Briefingphase laufen mit Re-briefings usw bis die Aufgabenstellung den Punkt GENAU trifft, die Abläufe, Zuständigkeiten und Budgets geklärt sind. Erst dann fängt die eigentliche KOnzepeptionsphase an. Soetwas kann kein Verwaltungsmensch. Muss er auch nicht. Eer muss auch keine Operationen durchführen oder Wurst verkaufen. Dafür gibts Fachleute. In der Verwaltung gibts genug Zeug zu tun, das NUR Verwaltungsleute können. DAS sollten sie machen und nicht irgendwas andres – Und ein ehrenamtlicher GR kann das auch nicht, es sei denn er ist vom Fach und macht soetwas eh schon beruflich. Dem BGM fehlt meiner Meinugn nach eine Peron in seinem Amt, die davon Ahnung hat. Man spürt das immerzu.

    Normalerweise , so kenne ich es gibt es einen politischen Antrag aus einer Fraktion. Der wird in der Verwaltung bearbeitet (d.h. es wird in der Fachbateilung ein Vorschlag gemacht, wie man die Frage klären/lösen kann, die im Antrag steht…(bitte: der Vorschlag muss substiell GUT sein. siehe oben), und dieser Vorschlag wird im GR besprochen und per Beschluss beschlossen (= Antrag wird/ist bearbeitet). Der Beschluss sieht entsprechende Vorgehensweisen aber noch KEINE Lösungen vor – diese werden von Fachleuten erarbeitet und dem GR in einem entsprechend festzulegenden Zeitfenster erneut zur Vorlage gebracht…auch das steht im Beschluss. Der Beschluss benennt ggf bereits Fachleute, die beautragt werden oder Angebote liefern sollen. Und diese werden dann im Folgebeschluss beauftragt. (das passiert ja bei Baufgaben auch) USW… USW… Gefahr ist immer, dass man Geld versenkt, wenn amn ungenau vorarbeitet. Man muss eben alles VORHER genau überlegen und schlau sein, damit man gute Ergebnisse erhält. Je präziser die Beschlussvorlage ist (ohne Lösungen anzugeben) – was das Projektmanagement angeht, desto besser. Ist alles nicht so easy. Zugebenen, manchen fällt es sicher leichter, beim Stammtisch auf den Tisch zu hauen und zack, Thema ist durch. Konzepte kann man so aber nicht entwickeln.

  14. Scholl on März 23rd, 2015 16:33

    @ZAP immer mit der Ruhe. Wenn es im Bauamt Leute gibt oder in anderen Fachbereichen, die vom Fach sind, und die genau wissen, wie man Konzepte und Anträge schreibt und Dinge anschiebt (auf die Beschlussbahn bringt) und so weiter, betrifft diese Leute doch meine Aussage gar nicht. Rathausbedienstete können allerdings keine ANTRÄGE stellen. (Oder geht das in Dießen?) Man muss da jetzt auch mal bitte nicht gleich wieder relfexartig durchdrehen, wenn ich beispielhaft mal etwas sage. Ich hoffe, dass ich verständliche machen konnte, dass ich weder GEGEN Rathausbedienstete noch GRs rede, sondern FÜR sie. Ich nehme sie ja sogar in Schutz. In Schutz vor falschen Anforderungen und schlechtem Projektmanagment. Diese dauernde Aggression nervt mich. Ich schreibe hier möglichst sachlich und das ist ja wohl auch ganz normal. Man kann natürlich immer irgendwas finden, wenn man WILL. Dann muss ich aber wirklich hier nix mehr schreiben.

  15. -Zap- on März 23rd, 2015 16:43

    @ Eisenkolb: ist alles drin. Einfach draufklicken.

    http://www.diessen.de/rathaus-gemeinde/politik/marktgemeinderat/

  16. -Zap- on März 23rd, 2015 17:02

    Natürlich werden Fachleute, Bauplaner, Rechtsanwälte, andere Ämter, andere Behörden, Gutachter etc. herangezogen.

    Aber ich muss mich hier leider aus der Diskussion ausklinken, da ich weder der Pressesprecher der Gemeinde bin, noch in den ersten 10 Monaten als Gemeinderat ein derart umfassendes Wissen anhäufen konnte, um auf alle Fragen ausführlich und fach-/sachlich korrekt antworten zu können.

    Vielleicht kann ja Hannes interessiere Bürger in sein Denkerhaus einladen um dort die vielen Gedanken und Ideen zu sammeln und zu diskutieren, um sie dann gesammelt oder einzeln als Antrag bei der Verwaltung einzureichen.

    Ich gebe übrigens auch Ralf Kleeblatt vollkommen recht. Ein Seniorenbeirat wird in Dießen wieder ins Leben gerufen, dabei besteht doch fast ein 1/3 des Gremiums aus dieser “Zielgruppe”.
    Die Belange der Jugendlichen sind in der Gemeinde unterreprästentiert. Hier herrscht sicherlich Politikverdrossenheit.
    Ich wünsche mir für die nächste Kommunalwahl eine neue Gruppierung in der nur Kandidaten/innen unter 25 auf der Liste stehen. Die Liste hat sicher Potenzial und ergattert mindestens einen Sitz und verschafft sich damit deutlich mehr Gehör im Gremium.

    Ansonsten bin ich gerne weiter Ansprechpartner für die neu gestaltete Homepage.

    Wir freuen uns übrgens weiter über Fotos von Dießen und Umgebung und ganz neu bitte zum Mühlstraßenumbau. Hier gerne auch Fotos vor dem Umbau. Wir erstellen gerade eine Bildergalerie über den Mühlstraßenumbau. Leider sagen Fotos von nur zwei Tagen recht wenig aus. :)

    Also, bitte nur her mit den Fotos. Vielen Dank.

  17. Administrator on März 23rd, 2015 17:27

    @Alle: Danke für die Diskussion! Ich schlage vor, wir schlißen hier die Debatte.

  18. Eisenkolb Gerhard on März 23rd, 2015 17:53

    @zap:
    Danke für die Hilfe bei der GR-Zuordnung!
    Hätte ich mir denken können:
    Der Fehler ist nicht im, sondern immer vorm Computer.

  19. Ralf Kleeblatt on März 23rd, 2015 22:22

    Einer geht noch:
    Gemeinderat und Seniorenbeirat können ja dann bald in Personalunion funktionieren. Oder wir schaffen eines von Beiden gleich (wieder) ab!Wahrscheinlich ist die Altersstruktur des GR das Kardinalproblem dafür, dass wir keinen Jugendbeirat mehr oder wieder haben? Wäre schön wenn es so einfach wäre:-)
    Die Idee einer “jungen Liste” ist durchaus schon einmal verfolgt worden. Es fehlte damals an den wirklich überzeugten und streitbaren Leuten.
    Ich schließe daraus, das Zappi dann von den “Freien Wählern” in eine “Junge Liste” wechseln würde. Bravo, der Anfang wäre gemacht.
    Ein Hinweis zum “Referenten-Wesen” in der Marktgemeinde. Wenn die Referenten (z. B. Gewerbe oder Jugend) auch nur eine annähernde Bedeutung für das Gemeinwesen haben, müssen Sie eine gesonderte Rubrik auf der Homepage erhalten. Wenn ich einen Referenten nur über die Suchfunktion, oder alle Gemeinderäte durchklicken muss, um zu erfahren wer denn Referent für was ist, entspricht diese Vorgehensweise eher einer nicht unerheblichen Bedeutungslosigkeit ihres Daseins. In keinem vorgeschalteten Text kann ich so dann auch lesen, dass es überhaupt Referenten gibt.Bitte aus der Anonymität herausholen!
    Die Politikverdrossenheit zu erkennen ist recht einfach. Nur, was soll dagegen, durch wen unternommen werden? Gruppierungen, die sich hier etwas an die Fahnen geheftet haben, verharren in Starre. Hat man Angst vor der Jugend, oder Angst vor sich selbst??
    Zappi, du schreibst es auch: Raus aus dem Blog und rein ins Denkerhaus. Dann wäre ein Blog mehr als nur Freizeitbeschäftigung und Zeitvertreib!

  20. Ralf Kleeblatt on März 23rd, 2015 23:56

    Ich vergaß meinen Wunsch für die nächste Kommunalwahl 2020
    Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre!

  21. Eisenkolb Gerhard on März 24th, 2015 00:13

    Ich hab hier ein Verständnisproblem:
    Ich dachte immer Referenten sind in der Verwaltung angesiedelt.Oder verwechsle ich das mit Referatsleiter? In Diessen sind aber Gemeinderäte auch Referenten.Gibts hier ein Organigramm aus der die Verwaltungsstruktur ersichtlich ist?

  22. Eisenkolb Gerhard on März 24th, 2015 09:24

    Wählen mit 16?
    Der größere Unsinn.
    Ich hab selber Kinder, die sind diesem Alter erst vor ein paar Jahren entronnen.
    Denen kann man in dem Alter keine politische Verantwortung über tragen. Denn man müsste dann aktives und passives Wahlrecht trennen.
    Oder brauch der gewählte Minderjährige GR für seinen Beschluss dann die Unterschrift des Erziehungsberechtigten. Also wählen erst ab Volljährigkeit. Schafft erst mal die Voraussetzungen und senkt Fuerschein ab 16,
    Rauchen wieder ab 16 und Alkoholfreigabe ab 16 und Weggehen ab 16. Erst wenn diese Vorrausetzungen geschaffen und die sich uneingeschränkt auch wie Erwachsene verhalten koennen dann kann man darüber nachdenken.
    Und nicht umgekehrt.
    Doch hier sieht die Tendenz gerade anders aus: Rauchen wurde von 16 auf 18 erhöht!
    Und da haben auch die Hurrah geschrien die das Wahlalter senken wollen.
    Gehts noch?!

  23. -Zap- on März 24th, 2015 09:35

    Referenten und Referate sind zwei paar verschiedene Schuhe.

    Bei den Gemeinderäten kann man in der Klappleiste nach der gewünschten Kategorie suchen. z.B. “Jugend”: http://www.diessen.de/rathaus-gemeinde/politik/marktgemeinderat/?no_cache=1&L=0&tx_nicosdirectory_pi1%5Bmode%5D=liste&tx_nicosdirectory_pi1%5Bmodifier%5D=cat&tx_nicosdirectory_pi1%5Bpointer%5D=0&tx_nicosdirectory_pi1%5Bvalue%5D=38

    Bei den Mitarbeitern der Gemeinde nach “Ämtern” oder “Ressorts”, ebenfalls in der Klappleiste das Amt auswählen und es erscheinen alle Mitarbeiter des Amtes:
    http://www.diessen.de/rathaus-gemeinde/das-rathaus/mitarbeiter/

    Oder auf der Startseite auf Mitarbeiter klicken. Rechts oben.

    Oder noch einfacher. Auf der Startseite oben rechts im Suchfeld das gesuchte Amt, z.B. “Bauamt” eingeben, dann erscheint die Ergebnisliste, draufklicken und alle Mitarbeiter des Bauamtes erscheinen.

  24. -Zap- on März 24th, 2015 09:37

    @ Ralf: Bei der nächten Wahl bin ich auch schon 45. Ich glaub das passt mit “Junge Liste” und den von mir vorgeschlagenen Kriterien nicht mehr ganz zusammen. :)

  25. Eisenkolb Gerhard on März 24th, 2015 12:15

    Und was ist jetzt z.B.
    die Aufgabe vom Baureferatsleiter und was ist die Aufgabe vom Baureferenten?
    Oder ist es so, dass in Diessen Gemeinderaete als Referenten agieren, die in Staedten aber die Verwaltung stellt? Ein Referent der Stadt Muenchen ist denke ich doch kein Stadtrat.
    Oder liege ich hier völlig daneben.
    Für den kommunalpolitischen Laien ist das doch alles etwas kompliziert.

  26. -Zap- on März 24th, 2015 12:25
  27. Eisenkolb Gerhard on März 24th, 2015 12:44

    @ralf kleeblatt:
    Die Verantwortnung für ihr eigenes Leben (Jugendschutz)dürfen diese nicht tragen
    Aber die Verantwortung für andere (Wahlen) sollen sie tragen dürfen.
    Beispiel:
    Die Busenoperation der 17-jährigen wird ihr gesetzl. verwehrt, aber über die Installation einer Schönheitsschirurgie-abteilung im kommunalen Krankenwesen soll sie mitentscheiden?
    Autofahren darf er selber nicht aber übers Autofahren abstimmen?
    In Österreich schon bestens praktiziert. Nicht nur kommunal.
    Die 16-18 jährigen haben dort mehrheitlich FPÖ gewählt.
    Kennen Sie den Zauberlehrling?
    Deshalb sollten Jugendliche auch nicht nicht wählen dürfen sondern nur Erwachsene.

  28. -Zap- on März 24th, 2015 14:14
  29. -Zap- on März 24th, 2015 16:36

    Die Protokolle der bisherigen Bürgerversammlungen sind online:

    http://www.diessen.de/rathaus-gemeinde/das-rathaus/orts-und-buergerversammlungen/

  30. Ralf Kleeblatt on März 25th, 2015 07:35

    Gerhard Eisenkolb: Was können denn die Jugendlichen dafür, dass es widersprüchliche gesetzliche Altersvorgaben und Regelungen gibt? Dummer formaler quatsch. Schlaumeierei ist zu diesem Thema wenig hilfreich.

  31. Eisenkolb Gerherd on März 25th, 2015 09:44

    @ralf:
    Ich bleib dabei:
    Der Wähler ist der oberste Souverän.
    Wern noch nicht mal über sich selber souverän entscheiden kann, kann wohl erst recht nicht über andere entscheiden!
    Und das sehe ich nicht nur formal so!