cover coworkingGerade lese ich eine interessante Buchankündigung. Es geht um mein Thema: Coworking. Kein Geringerer als das Fraunhofer Institut äußert sich zu »Coworking als spezifische Form der Organisation von Arbeit und Zusammenarbeit«. Diese scheine zwar vor allem Selbstständigen oder Start-ups vorbehalten zu sein, aber dennoch sei untersucht worden, wie Unternehmen von den neuen Coworking-Ansätzen profitieren können. Dabei herausgekommen ist ein neues Buch: »Faszination Coworking«.

Es entwickle sich beim Coworking häufig eine Kultur der Zusammenarbeit, der gegenseitigen Hilfsbereitschaft und Unterstützung, heißt es in der Buchankündigung von Fraunhofer. Die “als »Coworking Spaces« bezeichneten Gebilde entwickeln eine Anziehungskraft, ein Wachstum und eine Kreativität, die in den meisten Unternehmen ihresgleichen sucht.” Was für ein Ritterschlag auch für unser Ammersee Denkerhaus!

Das Buch »Faszination Coworking – Potenziale für Unternehmen und ihre Mitarbeiter« nimmt das Wesen der neuen Arbeitsform unter die Lupe. Wenn jemand von Euch »Faszination Coworking« lesen will, kann er das Buch ab Mitte September zum Preis von 24 EUR im Fraunhofer IAO-Shop bestellen. Natürlich bin ich auch an Lesereindrücken interessiert: Ihr könnt also gerne auch hier im MOOSBLOGGER etwas über dieses Buch schreiben.

Übrigens: Im Ammersee Denkerhaus, dem ersten Coworking-Space im ländlichen Raum Bayerns, ist zurzeit ein Einzelbüro zur Miete verfügbar. Interessenten können sich gerne in der Diessener Sonnenstr. 1 informieren. Wir sind an Arbeitstagen von 8.30 bis 18.30 Uhr anzutreffen. Und natürlich sind dort immer weitere Coworker – oder auch Schnupper-Gäste – herzlich willkommen.

Der nächste – öffentliche – Blogger-Stammtisch findet im Ammersee Denkerhaus am 25. September, 19 Uhr, statt, Thema: Suchmaschinen-Optimierung für Blogs und anderes….

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Kommentare

1 Kommentar zu “Eine Kultur der Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft und Unterstützung”

  1. Leopold Ploner on September 4th, 2014 15:45

    Ob der Ritterschlag durch das Fraunhofer hilft? Schön wär’s. Aber in den meisten Unternehmen misstraut man immer noch solchen Arbeitsformen. Da steht die Kontrolle der Mitarbeiter im Vordergrund, nicht deren Kreativität.