Wer dieser Tage in Dießen ein, zwei, mehrere lumpige Briefmarken braucht, muss geschickt taktieren. Denn in der bahnhöflichen Post-Agentur, vis-a-vis dem einst privatisierten, dann umgewidmeten Ex-Post-Gebäude, wird es nachmittags vorweihnachtlich kuschelig. Es kann zu längeren Wartezeiten kommen. Also: Auf die Jagd nach dem Klebeporto außerhalb der Spitzenzeiten gehen!

Und auch nicht auf die Arbeitskraftersatzmaschine, draußen in der Kälte, setzen! Der Briefmarken-Automat an der Häuserfront ist nämlich immernoch “zur Zeit leider” außer Gefecht.

Kommentare

5 Kommentare zu “Jagd nach dem Klebeporto”

  1. BeKie on Dezember 20th, 2011 14:40

    ok, mit den Weihnachtsbriefmarken hatte ich mich gottlob rechtzeitig eingedeckt. Da könnt ich sogar noch ein, zwei 55Cent-Selbstkleber abgeben ;-)

    Ganz anders, gestern so gegen 15.30h in unserer Postagentur. Da ging ich wieder fort, unverrichteter Dinge. Ich wollte nur ein Paket abholen, der einzige Zustellversuch ist mangels Anwesenheit ja leider gescheitert. Sage und schreibe 22 Paketversendungswillige Kunden, artig und unendlich geduldig wartend vor den zwei Schaltern. Ich machte kurzerhand kehrt. Heute morgen, um 8.45h der zweite Versuch, das Paket zu ergattern. Hoffnungslos! Heute standen die versendungswilligen Kunden bis in die ehemalige zugige Wartehalle des Bahnhofs. Geduld und Disziplin wie wir selbiges nur aus Japan kennen. Respekt! Keinen Plan, ob ich das Paket heuer noch bekomme. Ich bring diese Geduld und Diszipin nicht auf, sorry! Herzlichst Euer BeKie… und übrigens, scheene Weihnachtn und a guads Neis Jahr!

  2. Hannes Sander on Dezember 20th, 2011 15:06

    @BeKie, schön von Dir zu hören! Ich habe inzwischen auch schon den 3. vergeblichen Anlauf unternommen, an diese gottverdammten zackigen Klebeporties zu kommen. Die Bahnhofspost war jedesmal overcrowded…. Für Deine Weihnachtspäckchen tut es mir echt leid, aber ich werde mich nun auch noch hinten anstellen ;-)

  3. Hannes Sander on Dezember 20th, 2011 17:57

    14:30 Uhr ist eine günstige Zeit. Da ist die Postal Agency relativ leer…

  4. kuestensocke on Dezember 20th, 2011 19:04

    Jeder mit Internet und Drucker kann sich Briefmarken ausdrucken und diese mit paypal oder giropay bezahlen.
    Nachteil: Mindestkauf für 10 EUR und man muss ggf. die Marken mit Pritstift aufkleben, wenn man nicht auf klebefolie ausdruckt.
    Vorteil: keine Anstehen große Auwahl bei den Motiven und immer die Stückelung, die man braucht.

    https://internetmarke.deutschepost.de/internetmarke/franking.do
    LG aus dem Norden!

  5. hascherl on Dezember 31st, 2011 15:24

    Wir waren es vor Jahren schon leid uns in dem damaligen Bastelladen zu zwängen, bzw. wenn die Warteschlange zu lang wurde zu riskieren uns den Hintern an der Prinz-Ludwig-Strasse abfahren zu lassen.

    Hier unsere Alternativen:

    http://www.ebrief.de

    => Echte (Papier-)Briefe incl. Unterschrift von jedem Ort aus elektronisch versenden . Brief wird dann in Deutschland ausgedruckt, einkuvertiert und versendet.

    http://www.dhl.de

    => (Privat-)Päckchen an der Haustüre abholen lassen.

    http://www.ups.de

    => wichtige Geschäftssendungen an der Haustüre abholen lassen und innerhalb 24h an jeden Ort in Europa liefern lassen.

    http://www.dachser.com

    => wichtige und große Güter an der Haustüre abholen lassen und weltweit verschicken

    Aber am besten finden wir die schlüsselfertigen Öffentlichen Bedürfnisanstalten von
    http://www.wc24.net.

 

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