Wer wissen möchte, was so am vergangenen Freitag die “Jahreshauptversammlung” des Freundeskreises Ammersee-Windermere e.V. (FAW) besprochen und beschlossen hat, kann das in meinem Report auf der FAW-Website nachlesen, den ich als FAW-“Beisitzer” (was für ein Wort!) für Öffentlichkeitsarbeit geschrieben habe.

Der Verein hat nun 133 Mitglieder, die Jahresversammlung besuchten Freitagabend 22 Gäste; darunter Bürgermeister Herbert Kirsch und die beiden Gemeinderätinnen Antoinette Bagusat und Petra Sander (2 x “Dießener Bürger”; 1 x GRÜNE). Gerade das Interesse von “offizieller Seite”, von Damen und Herren der kommunalen Politik und Verwaltung, ist wichtig. Nicht aus Prestigegründen oder aus purer Nettigkeit, sondern weil die Städtepartnerschaft Dießens mit dem nordwestenglischen Windermere, 1998 offiziell besiegelt, keine hobbymäßige Vereinsmeier-Veranstaltung ist. Sie soll doch auch politischen Zielen dienen; selbst wenn “Völkerverständigung” manchem hoch trabend klingen mag.

Diese politisch gewollte Partnerschaft mit vielfältigen Impulsen zu pflegen und weiterzuentwickeln, dafür steht der Freundeskreis Ammersee-Windermere eV (FAW). Er muss wirbeln, diese besondere Beziehung unseres Luftkurörtchens mit dem englischen Windermere immer wieder zur Herzenssache der Dießener zu machen. Zu sehen, dass ein paar lokale Politiker dem Freundeskreis-Verein dabei zur Seite stehen, war ein ermutigendes Zeichen. Es dürfen allerdings künftig durchaus ein paar mehr sein; Gelegenheiten dafür wird der FAW auch in diesem Jahr wieder einige schaffen. – We’ll see!

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