Wer hätte das gewusst? Heute ist der Welttag ohne Tabak, wie übrigens jedes Jahr am 31. Mai. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) soll für 2010 angeregt haben, diesen Tag vor allem der Reduzierung des Tabakkonsums durch Frauen zu widmen. Also achten wir heute mal darauf, wie viele Frauen qualmen. Ich wette, das sind bestimmt doppelt so viele wie Männer.

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Hier in Kaliningrad wurde der Eurovision Song Contest natürlich auch verfolgt. Das russische 1. Fernsehen hat live übertragen, in einem netten Café gab es Public Viewing.

Der Kommentator meinte, Lena habe mit ihrem “Sputnik-Song” gewonnen. Die Russen haben Deutschland 6 Punkte gegeben. Gar nicht so schlecht….

Zwar waren die Russen ein bisschen angesäuert, weil sie wohl nur Elfter geworden sind, aber sie meinten auch, Lena hatte einen wirklich guten Song, der ins Ohr geht. Lena, lass den SPUTNIK fliegen…!!!

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Mal sehen, ob ich am Samstag Gelegenheit finde, das europäische Fernsehereignis des Jahres, den Eurovision Song Contest, den Grand Prix des flockigen Liedgutes, in der russischen Ostsee-Enklave Kaliningrad zu verfolgen. Immerhin singt ja unser aller Lena mit dem poetischen Nachnamen Meyer-Landrut auch gegen russische Konkurrenz, nämlich das Sing-Kollektiv “Peter Nalitch & Friends”. Vielleicht findet sich an dem historischen Samstagabend in der Hotelbar ein Europäer-Häufchen bei einem einträchtigen Gläschen zusammen und “voted” ganz friedlich für seinen Heimatkandidaten.

Sollte auch Lena es nicht schaffen, den Pott aller Pötte an den Rhein zu holen, bitte nicht gleich wieder gegen die schummelnden Osteuropäer maulen! Lasst uns lieber unsere Lena knuddeln, die anderen Lieder erdulden und schließlich bei der kultigen Abstimmungszeremonie quer durch Europa unseren kunterbunten Kontinent genießen! Es ist ein Liederwettbewerb, keine kriegsentscheidende Kampfabstimmung über den Untergang des Abendlandes…

PIC_0282“Die Irritationen zwischen der Kongregation und dem Förderkreis sind ausgeräumt”, steht im neuesten Schacky-Park-Newsletter, den ich gerade erhalten habe. Demnach haben sich am 25. Mai Vertreter der Kongregation der Barmherzigen Schwestern mit dem Vorstand des Förderkreises Schacky-Park mit Bürgermeister Herbert Kirsch zu einem “klärenden Gespräch” getroffen. Wie es heißt, hatte die Generalökonomin, Sr. Carissima Fendt, als Vertreterin der Kongregation, eine “ungezügelte Öffnung des Parks hin zu einem unkontrollierten Freizeitpark” befürchtet. Dieses “Missverständniss” konnte laut Schacky-Park-Info ausgeräumt werden. Veranstaltungsplanung und Öffnungszeiten bleiben “wie bisher in der Verantwortung des Förderkreises”, Verträge unangetastet. Einen besseren Austausch von Planungen scheinen alle Beteiligten beschworen zu haben, “um zukünftigen Irritationen vorzubeugen”.

Zu lesen ist ferner, der Kongregation sei es “darüber hinaus wichtig, dass auch in Zukunft den Beteiligten und der Öffentlichkeit in Erinnerung bleibt, dass die Kongregation als Eigentümerin den Park vorläufig für 30 Jahre verpachtet hat und eine spätere erneute Eigennutzung denkbar ist”, was vom Schacky-Park-Förderverein auch nie in Frage gestellt wurde. Schade, dass die geladene Presse im anschließenden Pressegespräch hier nicht nachgefragt hat, was es mit dieser Erinnerung auf sich haben könnte.

Der freundliche Schlusssatz der Info klingt dann so: “Wir können also wieder zuversichtlich nach Vorne blicken und freuen uns über die große Unterstützung unsrer Mitglieder in dieser Sache.”

P.S.: Am 4. Juli geben die Biermösl Blosn im Schacky-Park ein Konzert. Infos dazu auf der Website des Schacky-Park-Fördervereins.

Einen echten Renner kann man gerade bei Youtube bestaunen. Da hat ein Sechstklässler bei einem Schulfest Lady Gagas “Paparazzi” am Klavier gesungen und 20,7 Mio. Mal ist sein fulminanter Auftritt schon angesehen worden.

Ansehen – und den Namen merken! Wenn das kein ganz Großer wird…

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Das waren ein paar heiße Tage in der englischen Partnerstadt: klimatisch mit bis zu 25 Grad und mit “städtepartnerschaftlichem Hochbetrieb”. Die Elftklässler vom Ammersee-Gymnasium waren auf Studienfahrt im Lake District, die Dießener Bläsergruppe rückte zu einer Konzertreihe an und schließlich hatte ich noch hochinteressante Gespräche mit unseren Partnern von der Chamber of Trade von Bowness & Windermere.

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Ich habe mit Barry Butler, Chairman (3.v.l.), Adrian Faulkner, Secretary (2.v.l.), Eve Blatchley, Tony Blaney, Twinning Association/Vermieterverband/Chamber of Trade (links) und Greg Stephenson, Director Marketing & Communication, The World of Beatrix Potter (rechts) über Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit der Gewerbeverbände und Städtepartnerschaftsvereine gesprochen. Dabei ging es auch um Unterstützung aus der englischen Partnerstadt für den Britischen Markt in Dießen (19. September) zur Eröffnung der 6. Britischen Woche (19.-26.09.) und um eine mögliche Neuauflage des “Dießener Weihnachtsmarktes” in Windermere. Dabei sind viele interessante Chancen erörtert worden, die ich nun in unserem Luftkurörtchen vertiefen muss. Gefreut haben sich übrigens die Gastgeber über ein Gastgeschenk des Dießener Gewerbeverbandes: eine Flasche bayerischen Whiskys “Slyrs”.

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