Nov
24
Eine coole Idee, von der ich gerade bei Ideentower gelesen habe: “In Australien gibt es jetzt die neue Internet-Partei SenatorOnline, die verspricht … vor jeder Abstimmung die Community zu befragen, wie sich der Abgeordnete in der Abstimmung verhalten soll.” …
Man stelle sich vor: “‘Moosblogger’-Gemeinderäte” stellen vor Gemeinderatssitzungen aktuelle Inhalte online und konsultieren ihre Gemeinschaft, wie sie abstimmen sollen. – Keine Bange, die “Moosblogger-Partei” droht nicht!, war nur ein Gedankenspiel…
Es müsste nicht zwingend eine neue, spezielle Partei sein, die diesen Weg ausprobiert. Aber, bei allem (auch berechtigten) wenn und aber: Das ist eine quergedachte Anregung, (vor allem junge) Web-begeisterte Leute wieder für Politik zu begeistern.
Eine coole Idee, von der ich gerade bei Ideentower gelesen habe: "In Australien gibt es jetzt die neue Internet-Partei SenatorOnline, die verspricht ... vor jeder Abstimmung die Community zu befragen, wie sich der Abgeordnete in der Abstimmung verhalten soll." ...
Man stelle sich vor: "'Moosblogger'-Gemeinderäte" stellen vor Gemeinderatssitzungen aktuelle Inhalte online und konsultieren ihre Gemeinschaft, wie sie abstimmen sollen. - Keine Bange, die "Moosblogger-Partei" droht nicht!, war nur ein Gedankenspiel...
Es müsste nicht zwingend eine neue, spezielle Partei sein, die diesen Weg ausprobiert. Aber, bei allem (auch berechtigten) wenn und aber: Das ist eine quergedachte Anregung, (vor allem junge) Web-begeisterte Leute wieder für Politik zu begeistern.
Nov
21
Würde ich heute den MOOSBLOGGER beenden, welche Lehren würde ich aus gut 2 Jahren lokalpolitischem Weblog ziehen? – Eine ganze Menge:
1. “Bloggen ist geil!”: Es macht einfach Riesenspaß aufzuschreiben, was einem gerade in den Sinn kommt; spontan, emotional, sarkastisch, ungeniert s u b j e k t i v.
2. “Blogs werden wahrgenommen” : Read more
Würde ich heute den MOOSBLOGGER beenden, welche Lehren würde ich aus gut 2 Jahren lokalpolitischem Weblog ziehen? - Eine ganze Menge:
1. "Bloggen ist geil!": Es macht einfach Riesenspaß aufzuschreiben, was einem gerade in den Sinn kommt; spontan, emotional, sarkastisch, ungeniert s u b j e k t i v.
2. "Blogs werden wahrgenommen" : Zum Anfang hieß es immer: "Wer liest denn das?? - Das interessiert doch keinen Menschen!" - Der Mega-Zaunpfahl, es doch sein zu lassen. Inzwischen kann ich auch für den MOOSBLOGGER sagen, er wird sehr wohl gelesen: die Nutzerstatistiken belegen: langsam aber stetig ist mein Blog auf jetzt 250 Visits pro Tag geklettert.
3. "Blogger meets Fettnapf": Über Computer, Katzen, Kameras etc. zu bloggen ist harmlos im Vergleich zu einem Weblog mit lokalpolitischem Schwerpunkt. Mancher Leser tut sich schwer mit einem neuen Medium, das einfach eine persönliche Meinung in die Welt posaunt und zur Diskussion mit offenem Visier stellt. Da gibt es viele Schlipse, auf die man tritt, und Fettnäpfe, in die man latscht.
4. "Bloggen raubt Nerven": Bin ich mal frecher geworden, muss ich mit dem Echo leben. Das kommt bei uns zumeist in Form empörter Anrufe vor, auch Leserbriefspalten bei den "Papierverbrauchern" werden gerne für Retourkutschen hergenommen. Die Kommentarfunktion im Weblog hat man dafür i.d.R. noch nicht entdeckt. Die Gründe sind noch unerforscht. Ach ja, um es nicht zu vergessen: Es gibt mindestens genauso viel Zustimmung zum Projekt. Das ist dann wieder Balsam für die Nerven ;-).
5. "Bloggen frisst Zeit": Ich hatte mir vorgenommen, möglichst jeden Tag meinen Senf irgendwo dazu zu geben. Inzwischen haben sich viele Besucher daran gewöhnt und erwarten das. Aber: Das kostet Zeit. Mindestens eine halbe Stunde täglich, zumeist deutlich mehr.
6. "Bloggen verdient kein Geld": Schade! Die Riesenumsätze aus Werbeeinnahmen sind bislang völlig ausgeblieben. Ich freue mich zwar über meine 250 Leser jeden Tag, habe aber der "Werbewirtschaft" meine "Werbeplattform" noch gar nicht "verkauft". Anfragen & Buchungen an mich!!!
7. "Bloggen rules": Die papierverbrauchenden Medien, die die es immer schon gab, können einfach nicht das, was ein Weblog kann: superaktuell sein, einen Online-Dialog führen, verlinken, Online-Votings, Film und Ton anbieten etc. Das haben manche von ihnen auch erkannt und erschließen zunehmend die neuen Techniken zur Überlebenssicherung.
8. "Bloggen hat seine Grenzen": Ohne Geldverdienen, nur schmalste Kapazität für das, was die "Papierverbraucher" können: Viel mehr Veranstaltungen besuchen, mehr und intensiver recherchieren und Texte aufpolieren. Sie haben bezahlte Leute dafür, die das in Full-time machen (sollten).
9. "Bloggen wird sich weiter durchsetzen": Darauf wette ich! Auch bei uns stecken Blogging und die anderen spannenden Web-2.0-Themen noch in den Kinderschuhen, vieles wird aber bald schon erwachsen sein und noch mehr Neues hinzukommen. Wir werden auch bloggende Bürgermeister, Abgeordnete und Gemeinderäte erleben. Wetten?!
(to be continued - Fortsetzung kann folgen)
Nov
20
Am kommenden Montag (26.11.2007) tagt 19.30 Uhr der Gemeinderat. Auf der Tagesordnung stehen wesentliche Entwicklungsthemen der Marktgemeinde. Read more
Am kommenden Montag (26.11.2007) tagt 19.30 Uhr der Gemeinderat. Auf der Tagesordnung stehen wesentliche Entwicklungsthemen der Marktgemeinde.
Zum einen soll das weitere Vorgehen wegen der Vergabekriterien des Gewerbegebietes Romenthal behandelt werden. Dazu ist ein Notarvortrag zum Thema Erbbaurecht geplant. Die Vergabekriterien könnten ein entscheidender Hebel für die Zukunft des umstrittenen Gewerbegebietes werden: Gelingt es mit ihnen, Gewerbe anzuziehen?? Außerdem werden erneut eingegangene Stellungnahmen zum Bebauungsplan des Gebietes behandelt.
Ein zweites Highlight ist das Thema Wettbewerb Seeanlagen. Die Auslobung soll vorgestellt sowie Sachpreisrichter mit Stellvertreter benannt werden. Ich bin gespannt.
Außerdem wird das weitere Vorgehen bei der Hochwasserfreilegung in St. Georgen, einem echten Mammut-Projekt, beraten. Es geht diesmal um die Gestaltung der St.-Georg-Straße. Auch diverse Bauthemen (u.a. die Moosstraße) und Geld-Angelegeneheiten stehen auf der randvollen Agenda: von zu genehmigenden, überplanmäßigen Ausgaben bis zum künftigen Wasserpreis.
Zur kompletten Tagesordnung geht es hier (klicken!).
Nov
20
Von wegen, der Bahnstreik ist so furchtbar teuer! - Er kurbelt die Umsätze der Bahn an, lese ich gerade bei “Werben & Verkaufen“. Durch die deutlich vermehrten Zugriffe auf die Website www.bahn.de würden derzeit “überdurchschnittliche Einnahmen” aus der Online-Werbung erzielt. – Hoffentlich ist diese zusätzliche Kohle, die die Bahn aber nicht beziffern wollte, nicht so üppig, dass nun unendlich weitergestreikt wird.
Von wegen, der Bahnstreik ist so furchtbar teuer! - Er kurbelt die Umsätze der Bahn an, lese ich gerade bei "Werben & Verkaufen". Durch die deutlich vermehrten Zugriffe auf die Website www.bahn.de würden derzeit "überdurchschnittliche Einnahmen" aus der Online-Werbung erzielt. - Hoffentlich ist diese zusätzliche Kohle, die die Bahn aber nicht beziffern wollte, nicht so üppig, dass nun unendlich weitergestreikt wird.
Nov
19
Im letzten “Ammersee-Kurier”( AK) ist der Moosblogger per Leserbrief von Monika Noack dem “Dunstkreis des Schweigens” (ist NICHT von mir!) entrissen worden. Ich bin im Brief namentlich genannt worden, was mich veranlasste, es ebenfalls mal wieder in der AK-Leserbriefspalte zu versuchen. Hier meine Zuschrift: Read more
Im letzten "Ammersee-Kurier"( AK) ist der Moosblogger per Leserbrief von Monika Noack dem "Dunstkreis des Schweigens" (ist NICHT von mir!) entrissen worden. Ich bin im Brief namentlich genannt worden, was mich veranlasste, es ebenfalls mal wieder in der AK-Leserbriefspalte zu versuchen. Hier meine Zuschrift:
Sehr geehrte Frau Noack,
ich freue mich sehr, dass Sie zu den täglich 250 Besuchern von www.moosblogger.de gehören. Seit Oktober 2005 ist das Weblog online, also lange vor dem Bürgermeister- und Gemeinderatswahlkampf. Hier schreibe ich mit viel Spaß und wenig Frust (keine Sorge!) meine Gedanken zum Geschehen in Diessen und der Welt auf.
Sie, verehrte Frau Noack, haben sich für eine Kommentierung meines Tuns im "Ammersee-Kurier" entschieden, deshalb antworte ich Ihnen auch einmal hier auf Ihren engagierten Leserbrief. Sie schreiben vom "vom Moosblogger hochgelobten Programm des Dr. Salzmann". Abgesehen davon, dass ich es als mein gutes Recht ansehe, wie Sie, meine Meinung zu Programmen, Personen und Sonnenuntergängen zu äußern wird dem aufgeschlossenen Leser nicht entgehen, dass Ihre Einschätzung "verkürzt" den Sachverhalt widergibt. Sie können natürlich aus meiner Zustimmung zu Dr. Salzmanns Forderung, endlich ein Leitbild für Diessen zu entwickeln und einen Gewerbereferenten einzusetzen, ein "Hochlob" konstruieren. Aber wie gehen Sie dann mit der Tatsache um, dass im selben Mooosblogger-Beitrag über ein Treffen des Gewerbeverbandsvorstandes mit dem Bürgermeisterkandidaten auch deutliche Differenzen etwa zum Gewerbegebiet Romenthal aufgezeigt wurden? - Passt irgendwie nicht in die kleine Schublade. Auch Sie, verehrte Frau Noack, können sich darauf verlassen, dass ich selbstverständlich andere Programme der Diessener Parteien und Gruppierungen "hoch loben" werde, wenn diese öffentlich ausgebreitet sind und wenn diese mit meinen Auffassungen und Erwartungen als wahlberechtigter Diessener mit einer eigenen Meinung übereinstimmen.
Der nächste diskussionswürdige Punkt Ihres Leserbriefes betrifft das "Seewasseraquarium in den Seeanlagen". Ich habe am 18. November ausführlich im Moosblogger die ganze Geschichte noch einmal rekapituliert und hoffe sehr, auch Sie nehmen sich die Zeit für die Lektüre. Zur Erinnerung: 2004/2005 habe ich die Idee vom Bau eines Süßwasseraquariums auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände, dort wo jetzt Wertstoffsammelbehälter stehen, und nicht in den Seenanlagen, in den Gemeinderat eingebracht. Diese stieß seinerzeit anfangs auch auf positives Interesse der Räte. Das Projekt sollte der heimischen Wirtschaft einen kräftigen Impuls geben. Wie und warum die ganze Sache schließlich - hoffentlich nur vorläufig - gescheitert ist, ist durchaus hinterfragenswert. Wichtiger wäre mir allerdings eine unaufgeregte Diskussion zu Fragen der Tourismus- und Wirtschaftsentwicklung in Diessen. Wer hat die besten Ideen?
Sie bringen in Ihrem Brief zudem die Markthalle und Peter Kaun ins Gespräch, der es vor sechs Jahren mutig gewagt hatte eine Wahl-Alternative anzubieten. Ihrem Thema, wer die Markthalle wie zustande gebracht hat, habe ich mich im Moosblogger bisher gar nicht gewidmet. Wünschen Sie das? - Das könnte schon alles zu diesem Punkt sein. Allerdings kommen mir hier Parallelen in den Sinn, bezüglich Ihrer Aquarium-Geschichte und dem damaligen Wahlkampf Peter Kauns: Vor sechs Jahren kramten dessen Gegner genüsslich eine angeblich von Kaun jr. irgendwann einmal geäußerte Idee ("Straßenbahn") heraus. Mit welchem Ziel geschah das wohl?
Wir haben also einige unterschiedliche Auffassungen, die ich gerne mit Ihnen auch weiterführend diskutiere. Ich stimme Ihnen, verehrte Frau Noack, ungeteilt in Ihrer Abschlussbemerkung zu: "Es gibt so viel in Dießen zu tun. Aber mit Intrigen, Lügen und Wichtigtuereien werden wir gar nichts zustande bringen."
Hans-Peter Sander,
Lachen-Birkenallee 16
Nov
18
(hps) In Diessen wird zurzeit aufgescheucht diskutiert; auf Märkten, in Hinterzimmern, Kneipen, Lädchen, in vollen Zügen und na klar in Leserbriefen. Toll, die Leute machen von ihren Grundrechten Gebrauch!
Hoch erfreut bin ich besonders, dass in der emotionalen Debatte sogar wieder die Idee vom “Ammersee-Aquarium” aufgetaucht ist. Auch wenn das Revival als Dunstkreiszerstäuber gedacht war, lohnt es sich, die Geschichte zu rekapitulieren; sie ist ein Beispiel für die Innovationsfreude und -kraft, Entschlossenheit und Zuverlässigkeit maßgeblich handelnder Personen. Der MOOSBLOGGER hat die Story seinerzeit in jeder Phase festgehalten – schön, dass es Weblogs gibt! – hier, in der Kategorie “Haus der 5 Seen” (klicken!), kann man alle Beiträge zum Thema nachlesen!
Eine Zusammenfassung der Idee: Read more
(hps) In Diessen wird zurzeit aufgescheucht diskutiert; auf Märkten, in Hinterzimmern, Kneipen, Lädchen, in vollen Zügen und na klar in Leserbriefen. Toll, die Leute machen von ihren Grundrechten Gebrauch!
Hoch erfreut bin ich besonders, dass in der emotionalen Debatte sogar wieder die Idee vom "Ammersee-Aquarium" aufgetaucht ist. Auch wenn das Revival als Dunstkreiszerstäuber gedacht war, lohnt es sich, die Geschichte zu rekapitulieren; sie ist ein Beispiel für die Innovationsfreude und -kraft, Entschlossenheit und Zuverlässigkeit maßgeblich handelnder Personen. Der MOOSBLOGGER hat die Story seinerzeit in jeder Phase festgehalten - schön, dass es Weblogs gibt! - hier, in der Kategorie "Haus der 5 Seen" (klicken!), kann man alle Beiträge zum Thema nachlesen!
Eine Zusammenfassung der Idee: Nach dem Vorbild der englischen Partnerstadt Windermere sollte ein Süßwasser-Aquarium in Seenähe (favorisiert wurde der Standort der lange umstrittenen "Wertstoffsammelstelle" am Bahnhof, nix mit Seeanlagen!) errichtet werden. Das "Haus der 5 Seen" sollte die heimische Natur, aber auch die Geschichte von Fischerei, Schifffahrt, Fremdenverkehr darstellen, vor allem mit Aquarien anschaulich und erlebbar machen. Mit dieser zum Ort passenden "Indoor-Attraktion", einem Zentrum der Umweltbildung etwa nach dem Vorbild des "Natur- und Umweltparks" in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) sollten vor allem Schulen/Kindergärten und Familien angezogen werden und der Tourismus einen deutlichen Entwicklungsimpuls erfahren. In die inhaltliche Planung sollten Gemeinde, Spezialisten und Vereine von Anfang an einbezogen werden.
Die Idee wurde von mir, seinerzeit Vorsitzender des hiesigen Gewerbeverbandes, und von Keith Thomas, Geschäftsführer der englischen Petersham Group, einem erfahrenen Spezialisten für den Aufbau und Betrieb touristischer Attraktionen in ganz Europa, der seine Karriere mit dem Aufbau des "Aquarium of the Lakes" in Windermere gestartet hatte, entwickelt. Herr Thomas war in 2005 zweimal am Ammersee, traf dabei Bürgermeister, Tourismusverbandler und stellte seine Ideen dem Diessener Gemeinderat in einer Sitzung vor. Der Rat hatte sich daraufhin interessiert gezeigt. Zusätzliche Fragen - vor allem zur Bezahlung einer Vor-Machbarkeitsstudie mit 25.000 EUR - hatte Thomas in mehreren Briefen und Mails an den Bürgermeister umfassend beantwortet. Zehn Monate herrschte von Diessener Seite dann Funkstille, Anfragen zum weiteren Vorgehen wurden nicht beantwortet. Es kam schließlich zu einer "denkwürdigen" Gemeinderatssitzung, in der sich die Anwesenden mir völlig überraschend den Eindruck vermittelten, sich kaum noch an Inhalte und ihr vormalig geäußertes Interesse zu erinnern. Vielmehr schien die Stimmung wegen den 25.000 EUR für eine Studie und verbreiteten Tatarenmärchen wie etwa von der angeblichen Planung eines Kino- und Shopping-Komplexes bereits gekippt worden zu sein. Der Rats-Beschluss lautete also, von einer Beauftragung der Petersham Group mit der Vor-Machbarkeitsstudie abzusehen.
Die Idee verstaubte seither. Vielleicht hat ja noch eine unserer Gruppierungen Bedarf an einem Entwicklungsprojekt für ihr Wahlprogramm? - Besonders den Dunstkreiszerstäubern sei die Lektüre eines Briefes von Keith Thomas empfohlen, der nach dem oberpeinlichen Ende der Sache beschrieb, wie er das Vorgehen der Gemeinde in dieser Angelegenheit erlebt hat (hier klicken!).
P.S.: Wer sich eine Vorstellung vom derzeit "größten Süßwasser-Aquariums Bayerns" in Bad Wiessee machen will, kann hier klicken.