Jul
31
Schwere Verletzungen hat sich der Reporter des “Ammmersee-Kuriers” am Sonntag während seiner Reportertätigkeit beim Seifenkistenrennen zugezogen. Ich wünsche ihm baldige, gute Besserung!
Bei dem Unfall war nach Berichten der Lokalzeitung LT eine außer Kontrolle geratene Seifenkiste in Höhe der Einmündung Von-Eichendorff-Straße von der Strecke abgekommen und hatte die Strohballen-Absperrung durchbrochen, wo der Reporter wohl noch vergeblich versucht haben soll, sich in Sicherheit zu bringen.
Das Unglück hat nun offensichtlich Diskussionen um die Sicherheitsvorkehrungen für das populäre Rennen in Diessens schönster Straße, der Hofmark, entfacht.
Schwere Verletzungen hat sich der Reporter des "Ammmersee-Kuriers" am Sonntag während seiner Reportertätigkeit beim Seifenkistenrennen zugezogen. Ich wünsche ihm baldige, gute Besserung!
Bei dem Unfall war nach Berichten der Lokalzeitung LT eine außer Kontrolle geratene Seifenkiste in Höhe der Einmündung Von-Eichendorff-Straße von der Strecke abgekommen und hatte die Strohballen-Absperrung durchbrochen, wo der Reporter wohl noch vergeblich versucht haben soll, sich in Sicherheit zu bringen.
Das Unglück hat nun offensichtlich Diskussionen um die Sicherheitsvorkehrungen für das populäre Rennen in Diessens schönster Straße, der Hofmark, entfacht.
Jul
27
Mann, war das ein Krampf! – Seit Mittwoch offline, bis heute Mittag, abgeschnitten von der schönen weiten Inter-Welt. Wie es zu dem Drama gekommen ist, dürfte eine lehrreiche Geschichte sein. Read more
Mann, war das ein Krampf! - Seit Mittwoch offline, bis heute Mittag, abgeschnitten von der schönen weiten Inter-Welt. Wie es zu dem Drama gekommen ist, dürfte eine lehrreiche Geschichte sein.
Es begann vor ein paar Wochen mit einem jener Anrufe eines jener Call-Center meines Telefon- und Internetanbieters, in dem mir eine Senkung des Tarifs oder eine deutliche Erhöhung der Datenrate plus freies Surfen an dessen über 8.500 HotSpots zum gleichbleibenden Tarif angepriesen wurde. Weil ich viel unterwegs bin und dabei schon oft vergeblich versucht habe meine Mails zu checken und weil mich manchmal das lahme Web genervt hatte, wählte ich bei jenem Telefonat also die zweite Variante, nicht aber, ohne mir zuvor versichern zu lassen, dass ich gar nichts weiter tun müsste, mein Anbieter mache alles, es passe schon alles...
An diesem Mittwoch nun kam ich früh morgens nicht mehr ins Web. Ein Anruf in der Störungsstelle ergab schließlich, dass die neue Datenrate nicht mit meinem Modem meines Anbieters übereinstimmte. Die Kiste bewältige diese Datenflut nicht, ich brauche eine neue, eine Installation wäre aber erst Anfang August möglich. - Zur Überbrückung schalte man mir das alte Datenvolumen wieder auf. - Einem sechsstündigen Wiederaufleben meines Internetzugangs folgte Mitwochabend der erneute Crash. Nichts ging mehr.
Donnerstagfrüh wieder ein Telefonat mit der Störungsstelle. - Ach ja, lustig, aber für den genervten Kunden dennoch nicht witzig, ist die Bandansage, wenn man sich durch die sprachgesteuerte Navigation zur Störungsstelle hangelt. Dort wurde ich jedesmal von der freundlichen Bandstimme erinnert, ich könnte Störungen gerne auch per Internet melden... Was für ein Witz! - Wieder half mir mein Anbieter, ist ja immerhin ein börsennotierter Weltkonzern; man schicke einen Monteur vorbei, ich sollte zwischen 15 und 19 Uhr bereit stehen.
Das tat ich auch, bin ja ein treuer Stammkunde. Nur der Monteur kam an dem Donnerstag nicht, auch keine Nachricht. Mein Beschwerdeanruf (ich habe die Störung wieder nicht online gemeldet) traf Donnerstagabend auf Verständis, man wollte die Beschwerde weiterleiten und ich sollte gleich "früh morgens, ab 7.30 Uhr" noch einmal die Störungsstelle anrufen.
Inzwischen war es Freitag, Tag drei ohne Internet. Für mich als freier Redakteur, der im Web recherchieren und Texte mailen muss, ein Horror. "Gleich früh", 7.30 Uhr wandte ich mich wieder an die Störungsstelle, per Telefon, nicht per Internet - aus gegebenen Anlass. Erneut Verständnis am anderen Ende der Leitung und die Versicherung, den Auftrag gleich an die Monteure weiterzuleiten. - Der Vormittag verging mit vergeblichem Warten. Der Postbote brachte mir aber ein Paket meines Telefon- und Internetanbieters: mit dem neuen Modem für die Installation Anfang August.
Als es auf Mittag zuging, wandte ich mich erneut an die Störungsstelle - natürlich wieder nicht per Internet. Die Auskunft lautete, bislang habe noch kein Monteur den Reparaturauftrag abgerufen, es sei unwahrscheinlich, dass noch heute ein Monteur vorbeikäme, dann wohl wahrscheinlich erst am kommenden Montag.
Das war der Punkt zum nahen Ausrasten. Ich erinnerte, dass ich nun den dritten Tag vom Web abgeschnitten meinen Beruf nicht ausüben könnte, dass es eine Zumutung sei, ständig vertröstet zu werden, aber keine Hilfe zu bekommen. - Ich erklärte dem Störstellenmenschen, ich beginne nun selber mit der Installation des neuen Modems, vielleicht löse sich so das Problem. Der scheinbar beeindruckte Mensch gab mir eine Durchwahlnummer zur "Endgeräte-Hotline" und versprach, sich in einer Stunde nach meinem Erfolg zu erkundigen.
Ich studierte die Installationsanleitung, kroch mit einer Taschenlampe unter den Schreibtisch, schloss alle Kabel an das neue Modem, startete anschließend das Installationsprogramm - und blieb schließlich bei der Eingabeaufforderung hängen, einen "Mitbenutzer-Suffix" einzugeben. - Das war der Punkt, den Joker zu spielen und die Nummer der Endgeräte-Hotline zu wählen. Auch hier tolle Bandansagen: die voraussichtliche Wartezeit, mit dem nächsten freien Platz verbunden zu werden, betrage 6 Minuten. - Aber diese vergingen auch irgendwie, und die Frage nach dem Mitbenutzer-Suffix war blitzschnell beantwortet. Der Endgeräte-Spezialist wollte mich auch weiter telefonisch bei der Installation anleiten - doch da, ja da geschah das wahre Wunder: ein Monteur meines Telefon- und Internetanbieters, des börsennotierten Weltkonzerns, trat in mein Büro. Innerhalb weniger Minuten lief das neue Modem - und ich war wieder online.
Was ist die Moral von der Geschicht'? - Traue keinem Call-Center nicht.
Jul
23
Der Vorsitzende des Diessener Gewerbeverbandes, GRÜNEN-Gemeinderat Michael Hofmann, hat heute eine Presseinformation zur im Gemeinderat am 9. Juli (Sitzungsprotokoll) geführten Debatte zum geplanten Gewerbegebiet Romenthal herausgegeben. Hier der volle Wortlaut: Read more
Der Vorsitzende des Diessener Gewerbeverbandes, GRÜNEN-Gemeinderat Michael Hofmann, hat heute eine Presseinformation zur im Gemeinderat am 9. Juli (Sitzungsprotokoll) geführten Debatte zum geplanten Gewerbegebiet Romenthal herausgegeben. Hier der volle Wortlaut:
Der Diessener Gemeinderat hat sich auf seiner Sitzung vom 9. Juli mit im Rahmen der öffentlichen Auslegung eingegangenen Stellungnahmen zum Gewerbegebiet Romenthal befasst. Die in der Debatte diskutierten Ansinnen, im Gewerbegebiet keine Betriebsleiterwohnungen zuzulassen und den Gewerbegrund Interessenten nicht zu verkaufen, sondern in Erbpacht zu vergeben, sind bei einem Treffen des Diessener Gewerbeverbandes kritisch diskutiert worden. Im Ergebnis dieser Aussprache erklärt der Vorsitzende des Diessener Gewerbeverbandes, Michael Hofmann:
„Der jahrelange Weg zum neuen Gewerbegebiet Romenthal bleibt steinig. Die neuesten, drohenden Hindernisse wurden auf der jüngsten Gemeinderatssitzung vorgestellt: Betriebsleiterwohnungen sollte es dort doch lieber nicht geben, und die Gemeinde sollte den Gewerbegrund nicht verkaufen, sondern verpachten. - Beide Einfälle sind eine Fortsetzung des quälenden Wenn-und-Abers, sie bestätigen den Eindruck, dass es beim Thema Gewerbegebiet Romenthal gar nicht mehr darum geht, Investoren ein- sondern nur auszuladen. Die Forderung Betriebsleiterwohnungen doch nicht zuzulassen, geht an den erklärten Interessen potenzieller Investoren schlicht vorbei. Will man etwas an den Kunden bringen, sollte man sich an ihm orientieren. Nicht so in Diessen? - Erst wurde der Grundstückspreis Jahr für Jahr in die Höhe "gewartet", so dass der Grund für eine klassische Werkstatt, Halle, Lagerfläche im Nachbarort inzwischen für 50 EUR günstiger zu haben ist. Viele Diessener Gewerbetreibende haben in den letzten Jahren entsprechende Investitionsentscheidungen mit den "Füßen" getroffen, Arbeitsplätze und Lehrstellen z.B. nach Raisting verlegt. Nun soll mit den Betriebsleiterwohnungen eine Option gestrichen werden, die den Preis im Romenthal erträglicher, vielleicht akzeptabel machen würde?
Ähnlich kritisch sieht der Gewerbeverband die neueste Idee vom Erbbaurecht. Nach den Vorstellungen einer Bürgerin soll die Gemeinde den Boden des Gewerbegebietes behalten und in Erbbaupacht vergeben; die von den Pächtern errichteten Gewerbebauten sollen bei Aufgabe des Geschäftes an die Gemeinde fallen, die nach "amtlicher Schätzung" den Eigentümern vergütet werden. In den Erbpachtverträgen mit Zeiträumen von 15, 29, 49 oder 99 Jahren sollen auch Anteile zur Refinanzierung der Erschließungskosten enthalten sein, deren Zinsen an Inflation und Landverknappung "zum Vorteil der Gemeinde" angepasst werden sollen. Begründung dieses Konstrukts: Angesichts der globalisierten Wirtschaft würden Gewerbebetriebe im herkömmlichen Sinn, bei denen Knowhow und Erfahrung im Familienverband weitergegeben und vererbt werden, höchstens in Ausnahmefällen noch existieren. Deshalb habe die "Handhabung des privaten Erwerbs von Gemeindebauland" keine Zukunft. "Früher oder später" würden "Bauten und Land brach fallen" und durch Nutzung "für ein Recycling durch Private uninteressant". Warum wird der übliche Verkauf etwa durch den Unternehmer gedanklich ausgeschlossen? Auch eine andere Frage bleibt offen: Wie wäre seitens der Gemeinde mit Baugrund für private Wohnzwecke künftig zu verfahren? Genauso? - Fällt also z.B. das Eigenheim mit Ammerseeblick, wenn es bei Ableben oder Umzug ("Aufgabe des Geschäfts" im Privaten) nicht "im Familienverband weitergegeben" und von den Kindern, Enkeln, Urenkeln usw. genutzt wird, dann auch "zum amtlichen Schätzpreis" an die Gemeinde zurück?
Diese Erbbauregel beim Gewerbegebiet Romenthal zur alleinigen Regel zu machen, anstatt dem Investor die Wahl zu überlassen, bedeutet, wie bei der Betriebsleiterwohnung, ein Angebot am Markt vorbei zu unterbreiten. Es baut zusätzlich zum enormen Grundstückspreis, dem Ausschluss von Betriebsleiterwohnungen eine weitere künstliche wie überflüssige Hürde auf.
Wie wird nun der Gemeinderat mit diesen neuesten Einfällen umgehen? - Das weitere Vorgehen wird zeigen, ob Interessenten für ein Gewerbegebiet Romenthal wirklich gewollt sind. - Offensiv und kreativ sowie kundenorientiert muss aus dem Gewerbegrund ein Gewerbegebiet neuen Typs für die wirtschaftliche Zukunft Diessens entstehen. Oder man lässt das Gewerbegebiet Romenthal einfach weiter am steifen Arm verhungern.“
Jul
22
Bei einem erholsamen wie lehrreichen Sonntagsspaziergang habe ich heute mit Familie den vor wenigen Wochen eröffneten Diessener ”Burgwald-Lehrpfad” erkundet. Einhelliges Urteil: absolut sehenswert!
Am südwestlichen Rand des Diessener Ortsteiles St. Georgen – auch mit dem Fahhrad über die Burgwaldstraße mit ein bisschen Berg-auf-Strampeln zu erreichen – ist an einem Parkplatz der Ausgangs- und Endpunkt des Rundweges über den Burg- und Schatzberg. Etwas mehr als anderthalb Stunden haben wir mit unserem 5-jährigen Junior für die 2,5 km Tour gebraucht; einschließlich Vorlesen der (sehr schön gestalteten und informativen) Stationstafeln, Planschen an diversen Quellen, Rasten an eindrucksvollen Aussichtspunkten.

Im ersten Teil des Weges bis zum Mechthildisbrunnen, der auch immer wieder schöne Ausblicke auf Diessen bietet, dominieren zahlreiche Quellen und Bäche. Ein Höhepunkt sind die Kalktuff-Terrassen (Bild oben, 2.v.l. – anklicken!), die mit einer Info-Tafel sehr schön beschrieben und ihre Entstehung erklärt sind.

Nach der Burgkapelle biegt die Route scharf nach links ab und nimmt Kurs auf den Schatzberggipfel. Zunächst passiert man einige Graffiti-Baumstämme (Bild oben, links), dann dringt man ins Reich der Waldameisen ein. Nicht nur die entsprechende Info-Tafel macht auf die “kleinen Weltmeister des Waldes” aufmerksam. Auch die Biester selber stellen sich höchstpersönlich vor und krabbeln dem, der hier zu lange verweilt, auch frech in Schuh und Hosenbein. – Um so eiliger nimmt man den Weg zum Schatzberggipfel in Angriff. Der kleine Zwischenspurt wird mit einem schönen Ausblick auf den Hohen Peißenberg und Raisting belohnt – an klaren Tagen bietet sich hier ein atemberaubender Blick auf die Alpen. Auf dem Gipfel laden Bänke und Tisch sowie eine Schutzhütte zum Rasten ein. Auch hier bieten wieder klar gestaltete Tafeln (Bild oben, rechts) alle notwendigen Informationen.

Der “Abstieg” vom Schatzberg beinhaltet vier weitere Informationspunkte, auch schöne Ausblicke auf den Ammersee und das Kloster Andechs (Bild oben links). Wie auf dem gesamten Pfad hat sich auch in diesem Abschnitt noch so manches Tier “versteckt”. Auch wenn diese Waldbewohner nur aus Holz sind, bereitet die Entdeckung unserem Junior immer wieder Freude (Bilder oben, Mitte).
Nach etwa einhundert Minuten, in denen wir nur einer Hand voll Leuten begegnet sind, haben wir den Rundkurs beendet, und sind begeistert. Wie wir dem Faltblatt entnehmen können, hatte die Marktgemeinde Diessen als Träger die Neugestaltung des Burgwald-Lehrpfades initiiert und unterstützt. Gestaltung und Ausführung hatten das Forstrevier Diessen in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Diessen und der lokalen AGENDA 21 “Natur und Landschaft” übernommen. – Sehr gelungen!
Bei einem erholsamen wie lehrreichen Sonntagsspaziergang habe ich heute mit Familie den vor wenigen Wochen eröffneten Diessener "Burgwald-Lehrpfad" erkundet. Einhelliges Urteil: absolut sehenswert!
Am südwestlichen Rand des Diessener Ortsteiles St. Georgen - auch mit dem Fahhrad über die Burgwaldstraße mit ein bisschen Berg-auf-Strampeln zu erreichen - ist an einem Parkplatz der Ausgangs- und Endpunkt des Rundweges über den Burg- und Schatzberg. Etwas mehr als anderthalb Stunden haben wir mit unserem 5-jährigen Junior für die 2,5 km Tour gebraucht; einschließlich Vorlesen der (sehr schön gestalteten und informativen) Stationstafeln, Planschen an diversen Quellen, Rasten an eindrucksvollen Aussichtspunkten.
Im ersten Teil des Weges bis zum Mechthildisbrunnen, der auch immer wieder schöne Ausblicke auf Diessen bietet, dominieren zahlreiche Quellen und Bäche. Ein Höhepunkt sind die Kalktuff-Terrassen (Bild oben, 2.v.l. - anklicken!), die mit einer Info-Tafel sehr schön beschrieben und ihre Entstehung erklärt sind.
Nach der Burgkapelle biegt die Route scharf nach links ab und nimmt Kurs auf den Schatzberggipfel. Zunächst passiert man einige Graffiti-Baumstämme (Bild oben, links), dann dringt man ins Reich der Waldameisen ein. Nicht nur die entsprechende Info-Tafel macht auf die "kleinen Weltmeister des Waldes" aufmerksam. Auch die Biester selber stellen sich höchstpersönlich vor und krabbeln dem, der hier zu lange verweilt, auch frech in Schuh und Hosenbein. - Um so eiliger nimmt man den Weg zum Schatzberggipfel in Angriff. Der kleine Zwischenspurt wird mit einem schönen Ausblick auf den Hohen Peißenberg und Raisting belohnt - an klaren Tagen bietet sich hier ein atemberaubender Blick auf die Alpen. Auf dem Gipfel laden Bänke und Tisch sowie eine Schutzhütte zum Rasten ein. Auch hier bieten wieder klar gestaltete Tafeln (Bild oben, rechts) alle notwendigen Informationen.
Der "Abstieg" vom Schatzberg beinhaltet vier weitere Informationspunkte, auch schöne Ausblicke auf den Ammersee und das Kloster Andechs (Bild oben links). Wie auf dem gesamten Pfad hat sich auch in diesem Abschnitt noch so manches Tier "versteckt". Auch wenn diese Waldbewohner nur aus Holz sind, bereitet die Entdeckung unserem Junior immer wieder Freude (Bilder oben, Mitte).
Nach etwa einhundert Minuten, in denen wir nur einer Hand voll Leuten begegnet sind, haben wir den Rundkurs beendet, und sind begeistert. Wie wir dem Faltblatt entnehmen können, hatte die Marktgemeinde Diessen als Träger die Neugestaltung des Burgwald-Lehrpfades initiiert und unterstützt. Gestaltung und Ausführung hatten das Forstrevier Diessen in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Diessen und der lokalen AGENDA 21 "Natur und Landschaft" übernommen. - Sehr gelungen!
Jul
20
Mit einer großen Geburtstagstorte und einer Vielzahl von Events feiert das Aquarium of the Lakes, eine der Hauptattraktionen in Diessens englischer Partnerregion am Lake Windermere, nächste Woche sein 10-jähriges Bestehen. 1,5 Mio. Gäste haben bisher dieses Süßwasseraquarium besucht, das den Weg des Wassers von den Quellen Cumbrias bis zur Küste eindrucksvoll und lehrreich darstellt. Eine wunderbare Attraktion besonders für Kinder und Familien bei schönem wie bei Schmuddelwetter.
Das Aquarium war von mir und einem seiner englischen Schöpfer 2005/2006 als Vorbild zur Schaffung einer touristischen Attraktion in Diessen ins Gespräch gebracht worden. Nach anfänglichem Interesse am Projekt “Haus der 5 Seen“ hatte der amtierende Gemeinderat aber einen Rückzieher gemacht als es konkret wurde. - Schade eigentlich.
Mit einer großen Geburtstagstorte und einer Vielzahl von Events feiert das Aquarium of the Lakes, eine der Hauptattraktionen in Diessens englischer Partnerregion am Lake Windermere, nächste Woche sein 10-jähriges Bestehen. 1,5 Mio. Gäste haben bisher dieses Süßwasseraquarium besucht, das den Weg des Wassers von den Quellen Cumbrias bis zur Küste eindrucksvoll und lehrreich darstellt. Eine wunderbare Attraktion besonders für Kinder und Familien bei schönem wie bei Schmuddelwetter.
Das Aquarium war von mir und einem seiner englischen Schöpfer 2005/2006 als Vorbild zur Schaffung einer touristischen Attraktion in Diessen ins Gespräch gebracht worden. Nach anfänglichem Interesse am Projekt "Haus der 5 Seen" hatte der amtierende Gemeinderat aber einen Rückzieher gemacht als es konkret wurde. - Schade eigentlich.
Jul
19
Endlich ist das Radio aus, ich kann es nicht mehr hören. Auch die Titelseite der Heimatzeitung ist heute versaut: Überall der gequirlte Mist vom gedopten Radsport. Man gibt sich entrüstet, ist enttäuscht, überrascht (!!!). Auch die öffentlich-rechtlichen Glotzen Read more
Endlich ist das Radio aus, ich kann es nicht mehr hören. Auch die Titelseite der Heimatzeitung ist heute versaut: Überall der gequirlte Mist vom gedopten Radsport. Man gibt sich entrüstet, ist enttäuscht, überrascht (!!!). Auch die öffentlich-rechtlichen Glotzen geben die Entschlossenen und wollen uns künftig nicht mehr mit der Epro-Show belästigen. Wenn das keine gute Nachricht ist! Jahrelang haben wir diese mit unserem Geld gemästet.
Lasst die Doper dopen! Wozu ein Doping-Kontrollsystem auf meine, unsere Kosten? - Die einen machen den Reibach mit dem so genannten Sport und die anderen sollen das System auch noch "schön-bezahlen"? Nein danke! Sollen sie doch bei der Tour de Finance mit ihren Radeln senkrechte Wände hochsprinten, sollen sie doch bei Olympia aus dem Stand 7 Meter hoch hupfen! Solange wir diesen Mist der Superrekorde vergötzen werden die uns betrügen und sie selbst ihre Gesundheit ruinieren. Sollen die für einen "sauberen" Sport zahlen, die damit Kohle scheffeln. - Ich habe mit dem "Leistungssport" fertig.