Feb
14
In einem Artikel der Wochenzeitung “Freitag” (Ausgabe 3/2007), der sich unter der Überschrift “Entfesselte Exekutive” mit Gefahren für die Demokratie, wie der Schwächung der Parlamente, befasst, habe ich einen bemerkenswerten Gedanken gefunden: Versuche gesellschaftlicher Eliten, den Rechts- und Sozial-Staat madig zu machen korrespondierten mit einer ideologischen Beschreibung der Wirklichkeit, indem über Sachzwänge und angeblich fehlende Alternativen geredet wird. “Wäre es so, dann könnte Politik nur noch Unabweisbares vollziehen, wäre also blanke Bürokratie und nicht mehr Politik.”
In einem Artikel der Wochenzeitung "Freitag" (Ausgabe 3/2007), der sich unter der Überschrift "Entfesselte Exekutive" mit Gefahren für die Demokratie, wie der Schwächung der Parlamente, befasst, habe ich einen bemerkenswerten Gedanken gefunden: Versuche gesellschaftlicher Eliten, den Rechts- und Sozial-Staat madig zu machen korrespondierten mit einer ideologischen Beschreibung der Wirklichkeit, indem über Sachzwänge und angeblich fehlende Alternativen geredet wird. "Wäre es so, dann könnte Politik nur noch Unabweisbares vollziehen, wäre also blanke Bürokratie und nicht mehr Politik."
Feb
13
Was ist denn das nun eigentlich für eine Gaudi, dieses “Web 2.0″, diese Podcasts, Weblogs, Youtube und Flickr usw.? – Das Internet wandelt sich vom servierenden ”Informationslieferanten” zu einem Medium, bei dem jeder aktiv etwas beisteuern kann: Videos und Fotos, gesprochene und geschriebene Beiträge; jederzeit und überall. Read more
Was ist denn das nun eigentlich für eine Gaudi, dieses "Web 2.0", diese Podcasts, Weblogs, Youtube und Flickr usw.? - Das Internet wandelt sich vom servierenden "Informationslieferanten" zu einem Medium, bei dem jeder aktiv etwas beisteuern kann: Videos und Fotos, gesprochene und geschriebene Beiträge; jederzeit und überall. Rasant wächst die Zahl der Konsumierenden und Agierenden im Web 2.0. Die alten Medien übrigens verlieren so ihre überlieferte Monopol- und damit auch unerschütterliche Machtstellung. - Sehr schön ist dieser Wandel in einem Fernsehbeitrag des NDR-Medien-Magazins "ZAPP" beschrieben worden, der hier angeschaut werden kann.
Für den MOOSBLOGGER eine Bestätigung: Bürgerjournalismus, Experementierfreude, Vernetzung liegen auch am beschaulichen Südufer des Ammersees voll im Trend. Das Diessener Weblog ist dabei längst nicht mehr alleine: Da bildet sich ein "Ammersee-Forum" im gewaltigen XING (früher openBC) Netzwerk und führt vor allem Web-affine Freiberufler, kleine Unternehmer und Manager aus der Region zusammen während in Utting Gerhard Brauckmann in seinem Blog mit so genannten Podcasts Wochenrückblicke ins Internet stellt. Bei allen Initiativen sind Besucher eingeladen mitzumachen; als Autoren, Kommentatoren, Fotografen; Filmemacher oder einfach als Multiplikatoren. - Das ist Web 2.0 - auch am Ammersee !
Feb
11
Am 21. Dezember 2005 hat sich der Förderkreis Schacky-Park Diessen am Ammersee e.V. gegründet. Er will die Park-Anlage für die Öffentlichkeit öffnen; nach einer Bestandsaufnahme sollen die ehemaligen Wege und Treppen freigelegt werden, die Baudenkmäler vom Wildwuchs vergangener Jahrzehnte befreit, dann Restaurierungsmaßnahmen ausgeführt und fehlende Kunststein-Figuren neu gegossen werden, während parallel die Abholzung störender Gehölze und die Erhaltung wertvoller Bäume laufen soll.
Wo sind die Enthusiasten inzwischen angelangt, was hat sich seit Herbst 2005 getan, als ich das letzte Mal den Park besichtigen konnte? – Das heutige “Jour Fixe”, ein Rundgang der an jedem 2. Samstag eines Monats veranstaltet wird, bot interessante Einblicke. (Um die Bilder zu betrachten, bitte darauf klicken!)

Den zweistündigen Rundgang unter Leitung von Diessens Baumbeauftragtem Peter Kaun sr. unternahmen rund 30 Interessenten. In weniger als anderthalb Jahren haben freiwillige Helfer alte Brunnen und erste Teile des kilometerlangen Wegenetzes freigelegt.

Auf einer solchen Tour sind interessante Details zu erfahren. Etwa über die ehemalige, elektrische Beleuchtung des Parks, Anfang des 20. Jahrhunderts noch eine echte Sensation. Wo sind die 40 Lampen abgeblieben? – Stolz berichten die ehrenamtlichenParkpfleger, dass ihre öffentlichen Aufrufe Früchte tragen, und einzelne Stücke langsam wieder in den Park zurückkehren – manche auch anonym einfach hier abgelegt werden, wie diese Kunstschmiedelampe:

Ein Highlight im Schacky-Park ist sicher der Monopteros. Von hier bieten sich tolle Ausblicke. Bleibt zu hoffen, dass auch dieser Bau eines Tages so gesichert und saniert sein wird, dass man ihn auch betreten kann.

Der Weg führte vom Monopteros vorbei am ehemaligen Teich in Richtung Teehaus. Der Teich muss einmal etwas ganz besonderes gewesen sein, sogar eine Fontäne soll hier einst gesprüht haben. Auf dem Teich sollen Ruderboote gefahren sein, die Reste des Bootsschuppens regen die Fantasie an.

Letzte Station auf dem Rundgang ist das geheimnisvolle Teehaus. Nachdem man einen Knüppeldamm passiert hat, taucht das offiziell als Gartenhaus einst amtlich genehmigte und mit einem japanischen Pagodendach gebaute Häuschen plötzlich im Wald auf. Jahrzehntelanger Verfall hat auch hier nur wenig übrig gelassen, doch auch dieses Gebäude wird mit immensem Fleiß gesichert und beräumt.
Zwei Stunden lang fesselt der Rundgang durch den Schacky-Park die Besucher. An vielen Orten eröffnen sich fantastische Ausblicke auf den Ammersee und die Alpen, und so mancher Platz regtdie Fantasie an, wie es wohl hier vor 80, 90 Jahren ausgesehen haben mag … und wie es hier wohl eines Tages wieder aussehen könnte, wenn das faszinierende Projekt “Sanierung und Öffnung des Schacky-Parks” von Erfolg gekrönt wäre?!
Eine Menge Arbeit und ein Haufen Geld wird dafür nötig sein. Bleibt zu hoffen, dass es zusammen kommen wird.
Am 21. Dezember 2005 hat sich der Förderkreis Schacky-Park Diessen am Ammersee e.V. gegründet. Er will die Park-Anlage für die Öffentlichkeit öffnen; nach einer Bestandsaufnahme sollen die ehemaligen Wege und Treppen freigelegt werden, die Baudenkmäler vom Wildwuchs vergangener Jahrzehnte befreit, dann Restaurierungsmaßnahmen ausgeführt und fehlende Kunststein-Figuren neu gegossen werden, während parallel die Abholzung störender Gehölze und die Erhaltung wertvoller Bäume laufen soll.
Wo sind die Enthusiasten inzwischen angelangt, was hat sich seit Herbst 2005 getan, als ich das letzte Mal den Park besichtigen konnte? – Das heutige "Jour Fixe", ein Rundgang der an jedem 2. Samstag eines Monats veranstaltet wird, bot interessante Einblicke. (Um die Bilder zu betrachten, bitte darauf klicken!)
Den zweistündigen Rundgang unter Leitung von Diessens Baumbeauftragtem Peter Kaun sr. unternahmen rund 30 Interessenten. In weniger als anderthalb Jahren haben freiwillige Helfer alte Brunnen und erste Teile des kilometerlangen Wegenetzes freigelegt.
Auf einer solchen Tour sind interessante Details zu erfahren. Etwa über die ehemalige, elektrische Beleuchtung des Parks, Anfang des 20. Jahrhunderts noch eine echte Sensation. Wo sind die 40 Lampen abgeblieben? - Stolz berichten die ehrenamtlichenParkpfleger, dass ihre öffentlichen Aufrufe Früchte tragen, und einzelne Stücke langsam wieder in den Park zurückkehren - manche auch anonym einfach hier abgelegt werden, wie diese Kunstschmiedelampe:
Ein Highlight im Schacky-Park ist sicher der Monopteros. Von hier bieten sich tolle Ausblicke. Bleibt zu hoffen, dass auch dieser Bau eines Tages so gesichert und saniert sein wird, dass man ihn auch betreten kann.
Der Weg führte vom Monopteros vorbei am ehemaligen Teich in Richtung Teehaus. Der Teich muss einmal etwas ganz besonderes gewesen sein, sogar eine Fontäne soll hier einst gesprüht haben. Auf dem Teich sollen Ruderboote gefahren sein, die Reste des Bootsschuppens regen die Fantasie an.
Letzte Station auf dem Rundgang ist das geheimnisvolle Teehaus. Nachdem man einen Knüppeldamm passiert hat, taucht das offiziell als Gartenhaus einst amtlich genehmigte und mit einem japanischen Pagodendach gebaute Häuschen plötzlich im Wald auf. Jahrzehntelanger Verfall hat auch hier nur wenig übrig gelassen, doch auch dieses Gebäude wird mit immensem Fleiß gesichert und beräumt.
Zwei Stunden lang fesselt der Rundgang durch den Schacky-Park die Besucher. An vielen Orten eröffnen sich fantastische Ausblicke auf den Ammersee und die Alpen, und so mancher Platz regtdie Fantasie an, wie es wohl hier vor 80, 90 Jahren ausgesehen haben mag ... und wie es hier wohl eines Tages wieder aussehen könnte, wenn das faszinierende Projekt "Sanierung und Öffnung des Schacky-Parks" von Erfolg gekrönt wäre?!
Eine Menge Arbeit und ein Haufen Geld wird dafür nötig sein. Bleibt zu hoffen, dass es zusammen kommen wird.
Feb
9
Die ”Auftaktveranstaltung der Bürgerbeteiligung am LEADER-Projekt” Donnerstagabend war eine konsequente Fortsetzung der bisherigen Schleichfahrt: es gab mehr Bürgerabstinenz als Bürgerbeteiligung, Bedenken statt Entschlossenheit, Engstirnigkeit statt Vernetzung. Read more
Die "Auftaktveranstaltung der Bürgerbeteiligung am LEADER-Projekt" Donnerstagabend war eine konsequente Fortsetzung der bisherigen Schleichfahrt: es gab mehr Bürgerabstinenz als Bürgerbeteiligung, Bedenken statt Entschlossenheit, Engstirnigkeit statt Vernetzung. - 21 Leute aus der größten Ammersee-Gemeinde, einschließlich zweier "hauptamtlicher LEADER-Macher", einer Redakteurin, eines Zaungastes vom Förderverein Schifffahrtsmuseum Stegen sowie zweier Gemeinderatsgattinnen, verloren sich im Saal des Gasthofes "3 Rosen". Sieben Gemeinderäte (3 x DB, 2 x CSU, 1 x FW, 1 x Grüne) waren gekommen.
Die Redebeiträge auf die Einleitung von LEADER-Initiator Blacek wirkten fantasielos, schienen den Initiator mit "seiner Gaudi" eher vorführen zu wollen, und nützten am Ende niemandem etwas. Wie schon im Gemeinderat hechelte man wieder zeitraubende Rechenspiele durch, was LEADER wohl kosten werde. Auch das Diessener Ja-Aber zum LEADER wurde wieder in Stellung gebracht: Das regionale Entwicklungskonzept werde man miterstellen, schließlich habe man dafür ja 1.000 EUR ausgegeben, ob man dann aber bei LEADER weiter mitmacht, werde man später anhand des Konzepts beratschlagen und beschließen. - Was für eine Motivation für eine Bürgerbeteiligung!
Als "beteiligungswilliger Bürger" zahlte ich am Ende rasch Kaffee und (leckeren) Hollundertee und frage mich am nächsten Morgen, ob das ein wirklich gewolltes Projekt ist, für das man sich engagieren soll? Wo sollen hier kreativer, konstruktiver, offener Teamgeist und breites Bürgerengagement herkommen?
Am nächsten Mittwoch, 14. Februar, will man sich wieder treffen um Diessener LEADER-Projekte zu erdenken.
Feb
7
Bei dem gestrigen “Seminar zur Bildung der regionalen Fachkreise” konnte man hautnah die Macher des LEADER-Prozesses Ammersee erleben. Aus der größten Ammersee-Gemeinde Diessen hatten 3 Leute den beschwerlichen Weg nach Wartaweil geschafft: der Bürgermeister, CSU-Gemeinderat Maginot und ich. Read more
Bei dem gestrigen "Seminar zur Bildung der regionalen Fachkreise" konnte man hautnah die Macher des LEADER-Prozesses Ammersee erleben. Aus der größten Ammersee-Gemeinde Diessen hatten 3 Leute den beschwerlichen Weg nach Wartaweil geschafft: der Bürgermeister, CSU-Gemeinderat Maginot und ich. Interessant, dass Zweiter teilgenommen hat; immerhin hatte er in der letzten Gemeinderatssitzung noch als Einziger gegen einen Beschluss zur Bürgerbeteiligung am LEADER-Prozess gestimmt, weil er "keine falschen Hoffnungen" wecken wollte.
Nun saß er gestern mit mir im Fachkreis "Tourismus, Erholung und Verkehr" und arbeitete mit bei der Stärken-Schwächen-Analyse und bei der Identifizierung erster konkreter Projekte. - Unser Fachkreis hat mich positiv überrascht: Hier saßen Leute mit realistischen Vorstellungen und dem erkennbaren Willen, den Tourismus gemeinsam voranzubringen. Die große Stärke des LEADER-Prozesses zeigte sich gestern: Hier haben sich Leute aus neun Gemeinden der Ammersee-Region Gedanken um gemeinschaftliche Entwicklungsprojekte gemacht. Wann hat es so etwas schon einmal gegeben, dass etwa Ost- und Westuferianer die Köpfe zusammensteckten und rauchen ließen, um gemeinsam voran zu kommen? - Sogar mit den erarbeiteten Projektideen war ich recht zufrieden: thematische Wanderwege, familienfreundliche Indoor-Attraktionen, Vernetzung der Wander- und Radwege mit dem ÖPNV - sind da meine Favoriten.
Nun soll morgen in Diessen die Bürgerbeteiligung am LEADER-Projekt starten. Die Sache ist gut und interessant, wie sich in Wartaweil gezeigt hat. Hoffentlich haben die Negativdiskussionen zu LEADER in Gemeinderatsdebatten und auch die heftigen Meinungsverschiedenheiten zwischen Agendianern und Gemeinderat nicht die Bürger abgeschreckt sich zu beteiligen!
"Arbeitsnachweise" aus Wartaweil: Links ein Ausschnitt aus der "Stärken-Analyse", in der Mitte ein paar "Schwächen" und rechts einige Projekt-Ideen.
Feb
6
Heute findet um 14.30 Uhr im Schullandheim Wartaweil ein regionales Vorbereitungstreffen, ein so genanntes „Seminar zur Bildung regionaler Facharbeitskreise“, statt. Ob die lokalen Gewerbeverbände hier Flagge zeigen? -Sie sollten bei dieser Gelegenheit den Willen zur Mitarbeit dokumentieren sowie ihren Anspruch anmelden, dass ein Entwicklungskonzept für die Wirtschaft nicht ohne die Wirtschaft entwickelt werden kann. – Mit entsprechenden Gedanken habe ich mich dieser Tage an die Vorsitzenden der Gewerbeverbände in den beteiligten Gemeinden Andechs, Ammersee-Nordwest (Schondorf & Utting), Diessen, Herrsching, Kottgeisering und Pähl gewandt: Read more
Heute findet um 14.30 Uhr im Schullandheim Wartaweil ein regionales Vorbereitungstreffen, ein so genanntes „Seminar zur Bildung regionaler Facharbeitskreise“, statt. Ob die lokalen Gewerbeverbände hier Flagge zeigen? -Sie sollten bei dieser Gelegenheit den Willen zur Mitarbeit dokumentieren sowie ihren Anspruch anmelden, dass ein Entwicklungskonzept für die Wirtschaft nicht ohne die Wirtschaft entwickelt werden kann. - Mit entsprechenden Gedanken habe ich mich dieser Tage an die Vorsitzenden der Gewerbeverbände in den beteiligten Gemeinden Andechs, Ammersee-Nordwest (Schondorf & Utting), Diessen, Herrsching, Kottgeisering und Pähl gewandt:
1. LEADER ist ein Förderprogramm zur Entwicklung der WIRTSCHAFT im ländlichen Raum; es ist eine Investition - geistige wie materielle - in bessere Bedingungen für die regionale Wirtschaft.
2. Deshalb muss der LEADER-Prozess von der regionalen Wirtschaft maßgeblich mitgestaltet werden. Den Gewerbeverbänden im BdS/DGV-Bayern der beteiligten Gemeinden – Ammersee-Nordwest (Schondorf und Utting), Andechs, Diessen, Herrsching, Pähl - kommt dabei gemeinschaftlich eine Vorreiterrolle zu, die sie ebenfalls gemeinschaftlich ausfüllen müssen.
3. Die Erarbeitung eines Regionalen Entwicklungskonzepts (REK) als elementarer Bestandteil des LEADER-Prozesses ist eine nie dagewesene Chance; über Gemeinde- und Landkreisgrenzen soll die Entwicklung der ländlichen Wirtschaft forciert werden. Das REK muss ein Erfolg werden!
4. Wesentlichster Bereich der wirtschaftlichen Entwicklung in der Ammersee-Region ist der Tourismus; das LEADER-Projekt muss vorrangig der Vernetzung der touristischen Angebote dienen; der konzeptionellen, logistischen, vertriebsseitigen.
5. Neue touristische Angebote mit einer Ausstrahlungskraft auf die ganze Region müssen gemeinschaftlich initiiert werden, zugleich tragen alle beteiligten Gemeinden mit eigenen örtlichen, auch kleineren Initiativen zur Erweiterung des Angebots an touristischen Attraktionen bei.
6. Regionale Entwicklung muss professionell geführt und umgesetzt werden. Dazu gehört eine effiziente und auch leistungsgerechte Entlohnung bzw. faire Aufwandsentschädigung.
Ich halte es für sinnvoll, einerseits die Gewerbeverbände in den einzelnen beteiligten Orten in die beginnenden LEADER-Debatten einzubringen und andererseits sich selber regional etwa für die Erbeitung eines eigenen Beitrags für das regionale Entwicklungskonzept zu vernetzen, d.h. eine Verständigung der fünf Ortsverbände so rasch wie möglich aufzunehmen.
Auf das heutige Seminar - und besonders auf die Teilnahme der regionalen Wirtschaft - bin ich gespannt.