Jan
31
Eine Lehrerin hat mir einst immer wieder eingetrichtert: “Wiederholung ist die Mutter des Lernens”. – Wie das am neuen Diessener Ammersee-Gymnasium im Fach Verkehrsrecht umgesetzt wird, zeigt dieser Schnappschuss.

Eine Lehrerin hat mir einst immer wieder eingetrichtert: "Wiederholung ist die Mutter des Lernens". - Wie das am neuen Diessener Ammersee-Gymnasium im Fach Verkehrsrecht umgesetzt wird, zeigt dieser Schnappschuss.
Jan
30
Im “Ammersee-Forum” des führenden Online-Netzwerkes XING (openBC) ist gerade eine Diskussion “Enttäuschende Gastronomie am Ammersee” entbrannt. Hier zeigt sich wieder einmal, wie negative Erlebnisse wirken und positive Erfahrungen einfach zuschütten. Vor nun zwei Jahren stand im Diessener Gewerbeverband das Thema Kundenzufriedenheit auf der Tagesordnung, dabei war genau auf derartige Effekte hingewiesen worden: Nicht die gute Nachricht, sondern das negative Erlebnis wird weitergetragen und prägt das allgemeine Bild – hier wieder einmal von der “Servicewüste Ammersee”. – Ich bin davon überzeugt, dass längst nicht allen Gewerbetreibenden die verheerende Wirkung so “schlechter Momente” bewusst ist. Leider zerstören sie damit aber auch die Bemühungen der guten Beispiele, die es natürlich am Ammersee gibt.
Im "Ammersee-Forum" des führenden Online-Netzwerkes XING (openBC) ist gerade eine Diskussion "Enttäuschende Gastronomie am Ammersee" entbrannt. Hier zeigt sich wieder einmal, wie negative Erlebnisse wirken und positive Erfahrungen einfach zuschütten. Vor nun zwei Jahren stand im Diessener Gewerbeverband das Thema Kundenzufriedenheit auf der Tagesordnung, dabei war genau auf derartige Effekte hingewiesen worden: Nicht die gute Nachricht, sondern das negative Erlebnis wird weitergetragen und prägt das allgemeine Bild - hier wieder einmal von der "Servicewüste Ammersee". - Ich bin davon überzeugt, dass längst nicht allen Gewerbetreibenden die verheerende Wirkung so "schlechter Momente" bewusst ist. Leider zerstören sie damit aber auch die Bemühungen der guten Beispiele, die es natürlich am Ammersee gibt.
Jan
29
Gerade ist in Stegen die zweite Runde der neuen Initiative “Unternehmer im Dialog” zu Ende gegangen. Das regionale Forum will Unternehmer von kleinen und mittleren Betrieben sowie Freiberufler zum Networking und Erfahrungsaustausch zusammenführen. Der heutige Abend war dem Thema Vertrieb gewidmet: Wie gewinnt man neue Kunden? - Ein interessantes Treffen, bei dem in Arbeitsgruppen zusammengearbeitet wurde anstatt stundenlange Referate zu konsumieren. Eine gute Veranstaltung! – Dank den Initiatoren des neuen Forums, Ingolf Brauner von der COMED GmbH in Landsberg und Niklas Weyer von der Weyer GmbH in Utting!
Gerade ist in Stegen die zweite Runde der neuen Initiative "Unternehmer im Dialog" zu Ende gegangen. Das regionale Forum will Unternehmer von kleinen und mittleren Betrieben sowie Freiberufler zum Networking und Erfahrungsaustausch zusammenführen. Der heutige Abend war dem Thema Vertrieb gewidmet: Wie gewinnt man neue Kunden? - Ein interessantes Treffen, bei dem in Arbeitsgruppen zusammengearbeitet wurde anstatt stundenlange Referate zu konsumieren. Eine gute Veranstaltung! - Dank den Initiatoren des neuen Forums, Ingolf Brauner von der COMED GmbH in Landsberg und Niklas Weyer von der Weyer GmbH in Utting!
Jan
22
Bei diesem Tagesordnungspunkt ist mir als “resignierter Ex-Gewerbeverbandschef” so richtig warm geworden ums Herz: “Regionalplan München – Fortschreibung des Kapitels Wirtschaft”. Zur Diskussion stand der Fortschreibungsentwurf aus der Landeshauptstadt, zu dem die Gemeinde eine Stellungnahme abgeben soll. Dabei ging es auch um eine Passage, die die Stärkung der Wirtschaftskraft von Mittelzentren und Orten an Verkehrsachsen festschrieb. – UBV-Gemeinderat Gleißl brachte den Stein ins Rollen Read more
Bei diesem Tagesordnungspunkt ist mir als "resignierter Ex-Gewerbeverbandschef" so richtig warm geworden ums Herz: "Regionalplan München - Fortschreibung des Kapitels Wirtschaft". Zur Diskussion stand der Fortschreibungsentwurf aus der Landeshauptstadt, zu dem die Gemeinde eine Stellungnahme abgeben soll. Dabei ging es auch um eine Passage, die die Stärkung der Wirtschaftskraft von Mittelzentren und Orten an Verkehrsachsen festschrieb. - UBV-Gemeinderat Gleißl brachte den Stein ins Rollen mit seiner Forderung, Diessen brauche genauso viel Wirtschaft für Arbeitsplätze und Lehrstellen, die Marktgemeinde dürfe dabei nicht außen vor gelassen werden. Zustimmung von den Ratssesseln...!!! So wurde ein Korrekturvorschlag entworfen, der ausdrücken soll, dass auch das Unterzentrum Diessen an der wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben wolle. - Bravo!
Als Sahenhäubchen auf diese wunderbar wirtschaftsfreundliche Debatte ließ Gemeinderat Gleißl zum Schluss noch eine Bemerkung fallen, die er gar nicht sagen wollte, wie er heiter meinte: die wirtschaftliche Entwicklung in Diessen sei ein Thema auch für die hiesigen Gewerbegrundbesitzer, die da herumsäßen und nichts täten. - Die Gemeinde hat vor sechs Jahren Gewerbegrund im Romenthal erworben. Sie könnte mit gutem Beispiel vorangehen.
Jan
22
Man könnte mit viel gutem Willen sagen, der Gemeinderat geht sehr behutsam mit der LEADER-Initiative um. Man könnte auch vermuten, der Ausstieg ist vorprogrammiert, bevor es richtig losgegangen sein wird: Als der Bürgermeister in der heutigen Gemeinderatssitzung die “Bürgerbeteiligung” am angestoßenen LEADER-Projekt der Region organisieren wollte, zeigte die Diskussion erhebliche Zweifel am gesamten Vorhaben. CSU-Gemeinderat Read more
Man könnte mit viel gutem Willen sagen, der Gemeinderat geht sehr behutsam mit der LEADER-Initiative um. Man könnte auch vermuten, der Ausstieg ist vorprogrammiert, bevor es richtig losgegangen sein wird: Als der Bürgermeister in der heutigen Gemeinderatssitzung die "Bürgerbeteiligung" am angestoßenen LEADER-Projekt der Region organisieren wollte, zeigte die Diskussion erhebliche Zweifel am gesamten Vorhaben. CSU-Gemeinderat Sanktjohanser hatte nämlich nachgerechnet, dass der Gemeinde mit einer Beteiligung Kosten entstehen würden, die sich nicht lohnten: Es seien jährlich nicht vier, nicht sechs, sondern acht EURO pro Einwohner zu zahlen, was in fünf Jahren 400.000 EUR bedeuten würde - das rentiere sich nicht und diese halbe Million könnte anders sinnvoller ausgegeben werden. Statt dessen sollten die Fremdenverkehrverbände der Region zusammengeschmolzen werden und die dabei frei werdenden Arbeitskräfte könnten sich um Entwicklungsprojekte kümmern. - Ein interessanter Vorschlag, dem man sich auch ohne LEADER-Diskussion annehmen könnte (seit Jahren).
Sein Fraktionskollege Maginot warnte davor, mit der Bürgerbeteiligung "falsche Hoffnungen" zu wecken: Es käme eine "ganze Kompanie von Leuten und Ideen" zusammen - wann und wie sollte da jemals Einigung erzielt werden?
UBV-Gemeinderat Gleißl hingegen betonte die Absicht, mit dem LEADER-Projekt die Zusammenarbeit der Gemeinden in der Region zu forcieren.
Wie bereits bei dem "Votum für" LEADER im Oktober, beschloss der Rat einen "Kompromiss". Die Bürgerbeteiligung soll am 8. Februar mit einem öffentlichen Treffen starten, zu dem alle interessierten Bürger eingeladen seien. Als "kommissarischer Koordinator" fungiert der amtierende Agenda-Sprecher Gunnar Schweizer. Der Gemeinderat behalte sich die Entscheidung vor: sowohl über die vorgeschlagenen Projekte - ob sie in Angriff genommen werden sollen, und wenn ja, mit LEADER- oder Gemeindemitteln, als auch über die endgültige Beteiligung am LEADER-Projekt.
Dieses neuerlich käftige JEIN dürfte kaum motivierend wirken.
Jan
22
Auch an diesem Montagabend war das Thema “Gut Romenthal” im Gemeinderat wieder einmal eine Fehlanzeige. Der angekündigte Investor für das Projekt “Gestüt Romenthal” hatte auf sein Erscheinen ganz kurzfristig verzichtet, weil – wie Bürgermeister Kirsch berichtete – nach übereinstimmender Auskunft beider Seiten noch keine Einigung zwischen Finanzdirektion und Interessent zur Finanzierung erzielt werden konnte.
Im Gemeinderat ist das kein Aufreger mehr: eine ganze Reihe Verheißungen sind in den letzten Jahren schon zerplatzt. So verkündete denn auch der Bürgermeister, dieses Thema bringe er erst auf die Tagesordnung, wenn ein Finanzierungsnachweis vorliegt. – An diesem Montag war das noch etwas anderes. Beim nächsten Mal dann also?!
Auch an diesem Montagabend war das Thema "Gut Romenthal" im Gemeinderat wieder einmal eine Fehlanzeige. Der angekündigte Investor für das Projekt "Gestüt Romenthal" hatte auf sein Erscheinen ganz kurzfristig verzichtet, weil - wie Bürgermeister Kirsch berichtete - nach übereinstimmender Auskunft beider Seiten noch keine Einigung zwischen Finanzdirektion und Interessent zur Finanzierung erzielt werden konnte.
Im Gemeinderat ist das kein Aufreger mehr: eine ganze Reihe Verheißungen sind in den letzten Jahren schon zerplatzt. So verkündete denn auch der Bürgermeister, dieses Thema bringe er erst auf die Tagesordnung, wenn ein Finanzierungsnachweis vorliegt. - An diesem Montag war das noch etwas anderes. Beim nächsten Mal dann also?!